Manifest für eine tolerante Weltgemeinschaft!

7. Februar 2015 3 Kommentare

Menschen sind Menschen – Respekt für alle, egal welcher Rasse sie angehören.

Noch vor 50 Jahren hatten die Menschen kaum Kontakt zu anderen Kulturen. Nur wer mühsame Reisen auf sich nahm, lernte neue Völker kennen. Heute findet eine regelrechte Durchmischung statt, was zur Folge hat, dass sich viele Menschen vor dem Fremden fürchten.

Die Welt hat sich verändert und sie wird es weiter tun. Wir haben auf diesem Planeten unzählige Völkergruppen. Diese kommen aus anderen Klimazonen, gehören anderen Rassen an und verehren andere Götter. Viele Völker stellen sich aufgrund ihrer Errungenschaften über andere und fühlen sich und ihre Mentalität überlegen.

Jedes Volk und jeder Mensch auf dieser Erde hat das Recht, respektiert zu werden. Die Liebe wohnt in jedem Menschen, egal in welchem Erdteil er geboren wurde.

Jedes Volk und jeder Mensch auf dieser Erde hat das Recht, respektiert zu werden. Die Liebe wohnt in jedem Menschen, egal in welchem Erdteil er geboren wurde. Hier die liebenwürdige Führerin durch die Sheikh Zayed Moschee in Abu Dhabi. Besser kann man die Liebe, die in jedem Menschen wohnt, nicht sichtbar machen. Ein strahlendes Lachen, das jedes Herz im Sturm erobert. (Bild: Wendelin Niederberger)

„Alles ist mit allem verbunden“, ist nicht nur eine Kernaussage jeder spirituellen Strömung, sondern auch wissenschaftlich bewiesen. So sind auch alle Menschen auf diesem Planeten mit einem energetischen Netz miteinander verwoben. Indem sich Menschen über andere stellen und sie angreifen, fügen sie nicht nur anderen, sondern auch immer sich selber schaden zu. Wenn wir mit uns selber in Frieden leben wollen, beginnt diese Reise bei der Akzeptanz und beim Respekt gegenüber jedem einzelnen fühlenden Wesen auf diesem Planeten. Auch dann, wenn es aus dem eigenen Blickwinkel betrachtet fremd erscheinen mag. Durch den Respekt und das aufeinander zugehen mit offenen Herzen, wird die Welt zu einem Ort des Friedens und der Liebe.

Schreiben Sie einen Kommentar und erheben Sie Ihre Stimme, wenn Sie der Meinung sind, dass es keinen anderen Weg gibt, als den Weg der Liebe und der Toleranz. Bestätigen Sie die Aussage: „We are unstopable!“

Sind Sie sicher, dass Sie kein Brett vor dem Kopf haben?

6. Februar 2015 Keine Kommentare

Wie man sich in seinem Leben mehr Perspektiven verschafft

Weitsicht ist ein fundamentaler Erfolgs-Faktor. Immer mehr Menschen sehen in ihrem Leben keine Möglichkeiten mehr. Hier erfahren Sie, was Sie konkret tun können, um neue Chancen und Optionen in Ihr Leben einzuladen.

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus? Haben Sie den Schreibtisch so gestellt, dass er an einer Wand steht und Sie mit dem Blick an die Wand schauen? Im Feng Shui gibt es eine Regel die heisst: „Lieber eine Wand im Rücken, als ein Brett vor dem Kopf.“ Mittlerweile hat sich allgemein durchgesetzt, dass diese Anordnung auf das Bewusstsein der Menschen eine einschränkende Wirkung hat. An so einem Arbeitsplatz fehlt es an der Unterstützung für neue Ideen, Inspirationen und an Zuversicht. Was man dagegen tun kann und was Sie in Ihrem Leben diesbezüglich ändern können, lesen Sie in diesem Beitrag:

«Wie Sie es schaffen, Ihrem Leben mehr Sinn und Inhalt zu geben»

Können Sie überhaupt noch etwas richtig wahrnehmen?

Wenn Sie merken, dass Sie nichts mehr wahrnehmen, könnte es daran liegen, dass Sie Ihren Geist permanent mit unwichtigen Informationen zumüllen.

Wenn Sie merken, dass Sie nichts mehr wahrnehmen, könnte es daran liegen, dass Sie Ihren Geist permanent mit unwichtigen Informationen zumüllen.

Es gibt nebst dem „Brett vor dem Kopf“ das Sie sich selber kreiert haben, noch weitere Faktoren, die dazu beitragen, Ihre Perspektiven einzuschränken. Dieses Problem ist erst durch das Aufkommen der neuen Medien entstanden. Es geht um die ständige Abwesenheit aufgrund der permanenten Reiz- und Informationsüberflutung. Es fängt am frühen Morgen an, setzt sich fort mit dem Besuch im „Stillen Örtchen“ und endet am Esstisch, während wir auf die Nachspeise oder den Espresso warten. Viele Menschen sind sich nicht wirklich bewusst, was sie sich mit dieser ständigen Ablenkung, die vom Bildschirm ausgeht, wirklich antun. Sind Sie sicher, dass Sie noch einen klaren Gedanken, eine Idee oder eine kreative Lösung für Ihr Leben entwickeln können, wenn Ihr Geist permanent durch den pausenlosen Informations-Tsunami überflutet wird.

Was bewirkt der permanente Blick auf die Bildschirme?

Die neuen technischen Errungenschaften bieten diskussionslos sehr viele neue und auch spannende Möglichkeiten für unser Leben. Wir schiessen Schnappschüsse und schicken sie an unsere Liebsten. Wir verbinden uns mit Menschen und diese elektronischen Helferchen stellen das auf einfachste und kostengünstigste Art und Weise sicher . Leider ist es so, dass wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen. – Oder besser gesagt, vor lauter iPads den Sonnenuntergang verpassen. Sind wir doch einmal ehrlich: „Wie wichtig sind die Informationen, die Sie täglich über Facebook in sich hinein ziehen, wie ein Hochleistungssauger der Marke Dyson? Wie wertvoll sind die News, die Sie von den Portalen zugestellt erhalten?“ Was würde fehlen, wenn diese einfach so an Ihnen vorbei gingen? Das allermeiste dieses „24 Stunden-Informations-Räderwerks“ ist schlicht banal, oberflächlich, dumm und unwichtig. Junk-Food für Ihre wertvollen Hirnwindungen. Die meisten Menschen leiden darum an einer chronischen Informations-Verstopfung. Mit diesem Müll, der ständig durch die Neuronen schiessen muss, verschliessen Sie die Kanäle, um Ihrem Leben mehr Sinn, Inhalt und eine Perspektive zu geben.

Schalten Sie die Dinger aus und wenden Sie sich wieder Ihrem Leben zu!

Darum gibt es nur einen Ratschlag: Sie können leben ohne die vielen Portale und zwar sehr gut. In Tat und Wahrheit viel besser sogar. Wenn Sie sich nicht sicher sind, dann fragen Sie mal Ihr Gegenüber. Sollte dies Ihre Lebenspartnerin sein, dann stellen Sie folgende konkrete Frage: „Möchtest du, dass ich mich mit dir unterhalte und mich für dein Leben interessiere, oder ziehst du es vor, dass ich hier auf meinem Handy die Facebook-Posts lese?“ Wenn die Partnerin die Facebook-Post oder die News vorzieht, dann drücken Sie nicht auf den „Delete-Knopf“, sondern wechseln Sie Ihre Partnerin aus. Sie hat sich dann nämlich in der Zwischenzeit bereits von Ihnen verabschiedet.

Wenn Sie sich also in Ihrem Leben wieder eigene Perspektiven erschaffen möchten, dann befreien Sie sich von all diesem Müll, der Sie vom eigenen Denken und fühlen abhält. Gönnen Sie Ihrem Geist eine Zwangspause und spüren Sie, dass Ihr Leben erst ohne diese Ablenkungen wirklich stattfindet.

Möchten Sie wissen, wie Sie Ihrem Leben wieder mehr Sinn und Inhalt geben? Möchten Sie wissen, was Ihre Lebens-Aufgabe und der Sinn Ihres Lebens ist, dann reservieren Sie sich 4 Tage im Kloster St. Gerold im Grossen Walsertal. Im Seminar: „So finde ich meine persönliche Lebens-Vision“ lernen Sie, Ihr Leben auf ein stabiles Fundament zu stellen und klare Perspektiven zu geben.