Parlamentswahlen: Die Schweiz im Gesichter-Lesen-Fieber!

11. Oktober 2015 Keine Kommentare

Hilft das Taoistische Gesichter-Lesen beim Urnengang?

Alle vier Jahre das gleiche Ritual. Jeder, der einen Sitz im Parlament möchte, versucht sein Glück mit einem Plakat am Strassenrand. Wüsste man nicht, dass Wahlen sind, könnte man meinen, Gesichter-Lesen sei ein Nationalsport geworden. Doch halten die Gesichter, was sie versprechen? 

Wäre es nicht von Vorteil, wenn man aus den Gesichtern lesen könnte, ob die angehenden Parlamentarier das Volk gut vertreten? Jeder Bürger hat seine eigene Methode entwickelt, warum er einem Politiker die Stimme gibt. Die Parteizugehörigkeit spielt sicher eine grosse Rolle. Manchmal ist auch die Zugehörigkeit zu einer Branche zentral. Es gibt Vertreter für die Bauern, den Mittelstand, für die Unternehmen und vieles mehr. Doch immer ist auch das Bauchgefühl mitentscheidend, ob ein Vertreter die Stimme bekommt. Auch wenn oft nur unbewussst, so wird dieses auch durch die Gesichtszüge vermittelt.

Die Schweiz im Wahlfieber! Wem man die Stimme gibt, wird nicht zuletzt auch aufgrund des Gesichts entschieden. Warum sonst wäre dies ein beliebtes Mittel im Abstimmungskampf?

Die Schweiz im Wahlfieber! Wem man die Stimme gibt, wird nicht zuletzt auch aufgrund des Gesichts entschieden. Warum sonst wären die Plakate ein so beliebtes Mittel im Abstimmungskampf?

Welche Gesichtszüge verraten gute Volksvertreter?

Beim Taoistischen Gesichter-Lesen ordnet man Merkmale im Gesicht bestimmten Fähigkeiten zu. Ein Politiker sollte ein gewisses Grundprofil mitbringen, damit er sich im Parlament für seine Wähler einsetzen kann. Immer wieder hört man, dass Politiker im Wahlkampf alles versprechen und am Schluss nichts halten. Damit von vornherein klar ist, zu diesem Verhalten geben die Merkmale im Gesicht keine Auskunft. Ob jemand seine Versprechen einhält oder nicht ist eine bewusste Entscheidung der Menschen und nicht eine mitgebrachte Tugend oder in diesem Fall eine Untugend. Darum müssen wir nach generellen Zeichen suchen, die von einer Person in Amt und Würde vorausgesetzt werden kann.

Das Holz-Element wird bevorzugt

Im Taoistischen Gesichter-Lesen ordnet man die Persönlichkeiten einem der klassischen 5 Elemente zu. Diese heissen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. Da ein Politiker eine gewisse Machtposition einnehmen muss, passen Menschen, die dem Holz-Element zugeordnet sind am besten für solche Funktionen. Diese wollen Strukturieren, sich durchsetzen, für etwas kämpfen und sie lieben es Debatten zu führen. Sie sind auch die geborenen Führer und wollen immer gewinnen. Sobald eine Gruppe sich bildet, schält sich meist der Holz-Mensch als natürlicher Leader heraus. Die Holz-Menschen erkennt man an folgenden Zeichen im Gesicht:

  • Ausgeprägter Kieferknochen
  • Starke Augenbrauen
  • Hervorstehender Brauenknochen
  • Rechteckiges Gesicht

Weiter wäre es von Vorteil, wenn die Augen nicht zu nahe beieinander liegen würden. Das ist ein Hinweis auf eine gewisse Weitsicht. Damit Politiker eine Wirkung erzielen, brauchen Sie auch Führungszeichen im Gesicht. Wir nennen das liebevoll das „Boss-Gen“. Wem diese Zeichen fehlen, wird als Führungskraft automatisch in Frage gestellt. Folgende Merkmale deuten auf einen natürlichen Führungsanspruch hin. Grosse Ohren, breites Kinn, ausgeprägte Wangenknochen und ein hohes Philtrum. Das ist der Bereich von der Oberlippe bis zum Nasenansatz. Eines oder noch besser zwei solcher Merkmale sollten vorhanden sein. Jedoch immer in Harmonie. Zuviel wäre ungesund und führt zu Machtmissbrauch.

Am Schluss wird es aber trotzdem so sein, dass sich viele Politiker deswegen zur Wahl stellen, weil sie sich davon Anerkennung und Prestige versprechen. Hier muss man aufpassen, dass dies nicht eine Kompensation für fehlenden Selbstwert ist. Sehr oft treibt es Menschen mit mangelndem Selbstbewusstsein in diese Funktionen, um Kontrolle ausüben zu können. Dies gibt ihnen das Gefühl der Sicherheit und „jemand zu sein“. In diesem Fall würde dann das Sprichwort stimmen das besagt, „wer glaubt, dass Zitronenfalter Zitronen falten, der glaubt auch das Volksvertreter das Volk vertreten. Achten Sie in diesem Jahr ganz bewusst auf diese Zeichen und Sie werden eine bessere Wahl treffen als zuvor.

Wenn Sie mehr zum Taoistischen Gesichter-Lesen wissen möchten, besuchen Sie den Einstiegs-Workshop mit eigener Persönlichkeits-Analyse. Termine und Ausschreibung finden Sie hier unter diesem Link:

Das Tao in der Kunst Gesichter zu lesen

 

David Wilson ist „Der Bauer und sein Prinz“

11. Oktober 2015 Keine Kommentare

Besuch auf der „Duchy Home Farm“ von Prinz Charles in England

Hochkarätige Referenten treffen sich am Treffpunkt Erfolg in Egerkingen. Wie immer treffen sich am Freitag, 13. November, ganzheitliche UnternehmerInnen zur Input-Tagung für ein erfolgreiches Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert. Dieses Jahr verspricht der Anlass mit hohem Besuch aus royalem Umfeld ein besonderer Leckerbissen zu werden.

Als sich David Wilson vor 30 Jahren bei Prinz Charles als Leiter seiner Bauernbetriebe beworben hat, fragte ihn der englische Thronfolger, ob er sich mit biologischer Landwirtschaft auskenne? „Ja natürlich“, antwortete er, aber nur, weil man in solchen Bewerbungsgesprächen immer mit „Ja“ antwortet, meint er heute lächelnd. Dabei hatte er überhaupt keine Ahnung davon. Die Stelle bekam er trotzdem und seitdem sind Prinz Charles und David Wilson ein eingespieltes Team, als Pioniere im biologischen Landbau.

David Wilson zeigt Wendelin Niederberger, das Konzept des biologischen Landbaus, die Prinz Charles, der englische Thronfolger schon vor 30 Jahren eingeführt hat.

David Wilson zeigt Wendelin Niederberger, das Kreislaufkonzept der Nahrungsproduktion. Prinz Charles, der Besitzer der Duchy Home Farm, hat schon vor 30 Jahren, gegen alle Widerstände, den biologischen Landbau auf seinen eigenen Betrieben mit Erfolg eingeführt.

Königlich, biologische Artenvielfalt

Die Duchy Home Farm ist der Ort, an dem der Film über den ökologischen Landbau von Prinz Charles gedreht worden ist. „Der Bauer und sein Prinz“ heisst der Streifen, der in Deutschland mit grossem Erfolg angelaufen ist. Um mir selber einen Eindruck zu machen, habe ich David Wilson in der Nähe von Bristol/GB auf der Farm besucht. Prinz Charles ist ein Pionier in Sachen biologischem Landbau. Spätestens seit der Herausgabe seines Buches „Harmonie – eine neue Sicht der Welt“ ist es allgemein bekannt, wie stark sich der „ewige Thronfolger“ für die Erhaltung der Umwelt einsetzt. Ein ganz besonderes Anliegen ist es, die alten Tierrassen und Pflanzen zu erhalten.

Gesunder Lebensraum statt Gewinnmaximierung

Bevor Prinz Charles die Duchy Home Farm übernommen hat, sei alles zerstört gewesen. Die Hecken habe man schon in den 60er Jahren herausgerissen, als man grössere Flächen zusammenlegte. Höhere Erträge war das einzige Ziel, welches man damals angestrebt hat. In den natürlichen Begrenzungen der Weiden durch Hecken finden auch Wildtiere ein Zuhause. Bedächtig schneidet der Prinz im Film Äste von den Sträuchern, als wolle er diese Arbeit als Meditation geniessen. Dabei reflektiert er sein echtes Anliegen, die beschädigte Natur zu heilen und einen Beitrag zum Sinneswandel zu leisten.

Mehr als 1000 verschiedene alte Apfelsorten

Kennen Sie noch den Geschmack der Äpfeln von den alten Hochstammbäumen? Der Prinz meint es ernst und achtet auch sehr darauf, dass die alten Pflanzensorten und Tierrassen in ihrer Genetik erhalten bleiben. Voller Stolz zeigt David Wilson das Feld mit über 1000 Apfelbäumen. Jeder Baum trägt eine andere alte Apfelsorte. Dadurch will man sicherstellen, dass diese erhalten bleiben. Auch bei den Tieren achten sie darauf, dass sich diese ohne genetische Eingriffe fortpflanzen können. „Dadurch sind die Tiere viel robuster und weniger anfällig für Krankheiten“, betont David Wilson beim Rundgang. Das entspricht genau der Meinung von Prinz Charles. Hier eine Aussage von ihm aus dem Film „Der Bauer und sein Prinz“

HRH Prinz Charles

«So können wir nicht weitermachen»: Nehmen, aber nichts zurückgeben. Das biologische System basiert auf Harmonie und Gleichgewicht. Das, was man nimmt, muss man ersetzen. Man muss der Natur etwas zurückgeben. Heutzutage geben wir nichts zurück – wir nehmen nur und erwarten, dass die Natur uns alles gibt, was wir wollen.“
HRH Charles, Prince of Wales

Filmstart in der Schweiz noch ungewiss

In Deutschland ist der Film bereits angelaufen. In nächster Zeit wird er auch in der Schweiz zu sehen sein. Leider wurde eine Veröffentlichung im englischen Sprachraum untersagt. Man möchte anscheinend nicht, dass der zukünftige König mit seinen Ansichten Türen einrennt. Wir dürfen gespannt sein, wie sich diese Geschichte weiterentwickelt und vielleicht erfahren wir mehr, wenn wir David Wilson, am 15. Treffpunkt Erfolg, persönlich befragen dürfen. Neumondbrief-Leser halten wir auf dem Laufenden, wann der Film in der Schweiz in die Kinos kommt. Hier können Sie ein Gratis-Abonnement des Neumondbriefes bestellen.

Der 15. Treffpunkt Erfolg ist leider bereits komplett ausgebucht. Hier der Link zum diesjährigen Programm.