Fairtraders von Nino Jacusso ab 14. Februar 2019 im Kino

31. Januar 2019 Keine Kommentare

„Fairtraders“ zeigt einen möglichen Weg und macht vor allem Mut

Der Film „Fairtraders“ stellt drei Persönlichkeiten vor, bei der jeder auf seine ganz eigene Art und Weise versucht die Wirtschaft fairer und nachhaltiger zu gestalten.

Der Film startet mit einer starken Bildsprache. Ein goldenes Getreidefeld wird gezeigt. Die Ären bewegen sich langsam im Wind. Alles scheint in bester Ordnung zu sein. Doch von Minute zu Minute bindet der Regisseur Nino Jacusso, die drei Protagonisten gefühlvoll und immer stärker in die Dokumentation ein. Der Zuschauer wird mitgenommen auf eine Reise, bei der klar wird, dass es so, wie es bisher gegangen ist, nicht mehr weiter gehen kann. Fairtraders zeigt drei Menschen, die etwas tun, weil es ihren eigenen Werten entspricht. Sie handeln aufgrund ihrer Überzeugung und sie wählen nicht den einfachen, bekannten und leichtesten Weg. 

„Ist ein fairer Handel möglich?“ Diese Frage stellen sich die Personen, die im Film vorgestellt werden. Eine davon ist Claudia Zimmermann, die mit ihrem Ehemann Thomas einen Biohof in Küttigkofen (SO) betreibt. Weiter erfahren wir, wie Patrick Hohmann, Gründer der Remei AG, ein Unternehmen, das Biobaumwolle anbaut und nachhaltige Textilien in Indien und Tanzania herstellt. Beim Baumwoll-Einkauf stellte er fest, dass die Bauern ihren Verdienst in teure Pestizide investieren. Dies wollte er ändern und wurde so zum Pionier des Biobaumwoll-Anbaus.

Sina Trinkwalder: „Erst mal Kaffee!“

Mit diesem sinnigen Spruch begrüsst Sina Trinwalder jeweils am Morgen ihre Follower, wenn sie sich in ihren „Social Media Planeten“ einloggt, um die Welt an ihren Gedanken des Tages teilhaben zu lassen. Die kurrlige Sina  hat aus Frust über die Sinnlosigkeit ihres Alltags entschieden, aus der Werbebranche auszusteigen, um etwas vernünftiges für die Gesellschaft zu machen. Sie holt Langzeitarbeitslose und gibt diesen in der von ihr gegründeten Fabrik für nachhaltige Textilien Arbeit und damit Würde.

Teile des Films wurden anlässlich des 17. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen gedreht. Der „Treffpunkt Erfolg“ ist eine Input Tagung für ein erfolgreiches Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert und wird einmal im Jahr durchgeführt. 

Der Film läuft am 14. Februar 2019 in der Schweizer Kinos an und wir hoffen natürlich, dass diese berührende Dokumentation viele Zuschauer anlocken wird. Es ist ein positiver und äusserst menschlicher Film, der die Herzen berührt. Die vorgestellten Persönlichkeiten machen auf ihre eigene Art Mut, sich selber zu hinterfragen: „Macht das, was ich den ganzen Tag tue Sinn?“ Die Protagonisten im Film Fairtraders sind Menschen wie „Du“ und „Ich“ und deshalb auch so glaubwürdig und motivierend. Motivierend, seine eigene Lebensweise selber auch einmal zu hinterfragen. 

Kinoststart in der Schweiz: Donnerstag, 14. Februar 2019
Link zur offiziellen Webseite: Fairtraders

Hier ein Beitrag über Sina Trinkwalder:
Wunder muss man selber machen

 

Franz Patscheider ist Sporthändler des Jahres!

28. November 2018 Keine Kommentare

Serfaus im Tirol ist um eine Attraktion reicher! Patscheider Sport holt sich den „Goldenen Victor“ der Sportbranche

Wer auf dem Tiroler Sonnenplateau Serfaus seinen Urlaub geniesst, kommt an den Geschäften von Franz Patscheider nicht vorbei. Immer wieder hören wir, was begeisterte Kunden über seine Mitarbeiter sagen: „Woher hat er diese tollen Mitarbeiter?“ Lesen Sie hier, wie man es schafft, auch in einem schwierigen Umfeld, die besten Leute zu finden und zu halten.

Franz Patscheider war zusammen mit dem legendären Franz Klammer in der Jugend-Nationalmannschaft und gewann zwei Landesmeister-Titel. Doch das Schicksal meinte es anders mit ihm. Im gleichen Jahr erkrankte sein Vater schwer und starb kurz darauf. „Für mich war sofort klar, dass der elterliche Betrieb wichtiger war, als die ganz Rennfahrerei“, beschreibt Franz Patscheider seine Entscheidung im Buch „Mutig, glücklich, erfolgreich“, in dem 14 erfolgreiche Kleinunternehmer nach ihren Erfolgs-Rezepten befragt wurden.

Jedes Jahr wird an der Entwicklung der Patscheider-Vision weiter gearbeitet und die neuen Mitarbeiter in die Philosophie eingeführt. Nur so kann dieser Dienstleistungsgedanke über Jahre konsequent gehalten und ausgebaut werden. Hier im Bild das gesamte Team beim Winter-Kick-Off-Meeting, unter der Leitung von Wendelin Niederberger, in Serfaus.

Patscheider Team-Vision: „We make people happy“

„Wir fühlen uns für die Steigerung des Urlaubs-Erlebnisses in Serfaus verantwortlich“, so heisst die Mission, die das Team von Franz Patscheider bereits 1996 entwickelt hat. Der grösste Entwicklungs-Schritt war die Eröffnung des spektakulären „Check-Inn“, wo täglich tausende paar Schuhe und Ski über Nacht eingestellt werden können. Mit dieser einzigartigen Dienstleistung können die Gäste in bequemen Schuhen direkt in den Aprés-Ski. Am nächsten Morgen steht alles wieder fein säuberlich getrocknet bereit für den nächsten Skitag.

Bereits steht die nächste Generation bereit. Die Geschäftsleitung von links nach rechts: Franz Patscheider, Pia und Eva Patscheider, sowie Helmut Dollnig freuen sich über den goldenen „Victor“, als Sporthändler des Jahres.

Meine Vision ist: „Freude bereiten!“

Franz Patscheider hat schon immer alles anders gemacht als es andere tun. Schon im Jahr 1996 hat er sein Team in die Propstei St. Gerold eingeladen, um unter der Moderation von Wendelin Niederberger, die Team-Vision zu entwickeln. Seitdem wird konsequent an der Weiterentwicklung dieser Werte gearbeitet, die etwa heissen: „Es macht uns Spass in einem leistungsorientieren Team zu arbeiten. Erfolg motiviert und bereichert unser Leben.“ Die Ergebnisse daraus können sich sehen lassen. In der Zwischenzeit gibt es in Serfaus bereits 13 Geschäfte, die von Patscheider Sport und ihren Mit-Unternehmern (Sprich: Mitarbeitern) betrieben werden. Alle haben nur einen einzigen Zweck: „Die Steigerung des Urlaubs-Erlebnisses in Serfaus!“

Bestes Skigebiet der Alpen

Kein Wunder, landet der sonnig gelegene Ort, etwa 500 m oberhalb des Inntales, immer wieder auf den ersten Plätzen, bei den Bewertungen der Skidestinationen. Serfaus-Fiss-Ladis, die sich schon vor Jahren zu einer einzigen Region zusammen geschlossen haben, setzen voll auf den Familienurlaub. Nirgends wird der Gast, der mit Kindern anreist, mehr für sein Geld bekommen, als in Serfaus.

Wendelin Niederberger und Franz Patscheider bei der Motivations-Tagung, zu der alle Bewohner von Serfaus eingeladen worden sind.

Franz Patscheiders Philosophie: „Es muss menschelen!“

Das „Prinzip Menschlichkeit“ steht an oberster Stelle, wenn man den quirligen Unternehmer nach seinem Erfolgs-Rezept befragt. „Jeder im Team darf so sein, wie er ist“, bestärkt Patscheider seine Prinzipien und ergänzt: „Wir wollen, dass die Gäste spüren, dass hier echte Menschen ihr bestes geben. Nur wer sich selbst sein darf, gewinnt auf lange Sicht.“ Im Buch „Mutig, glücklich, erfolgreich“, hat er noch einen Tipp an die Menschheit zum besten gegeben: „Geht das Leben etwas ernster an, als ich das tue.“ Natürlich wie immer, mit einem Augenzwinkern und dem typischen Tiroler Schalk in den Augen.

Wir gratulieren Patscheider Sport zum Gewinn des Goldenen Victor als Sporthändler des Jahres! Der nächste grosse Schritt folgt gleich in diesem Winter, der vor allem auch die Schweizer Gäste freuen wird. Patscheider Sport eröffnet am 12. Dezember, 12.12 Uhr 2018, das erste Stöckli Ski-Test-Center in Europa.

Wer mehr über Sport Patscheider wissen möchte, findet hier die Webseite: Patscheider Sport, Serfaus

Die Stille Revolution mit Bodo Janssen

7. September 2018 Keine Kommentare

Vom „Know how“ zum „Know why“ in der Unternehmensführung

Es findet eine Revolution statt, die grösser ist, als der Zusammenbruch des Sowjet-Regimes. Diese nächste Revolution findet in der Unternehmensführung statt, wo es immer mehr um Werte geht, als um Macht und Geld. Der Regisseur des Films „Die Stille Revolution“, Kristian Gründeling, nimmt Sie mit auf eine Reise in die Arbeitswelt, in der gerade ein grosser Kulturwandel stattfindet. 

„Die „Stille Revolution“, die gerade stattfindet, ist so gewaltig, wie der Wechsel von der Agrargesellschaft in die Industriegesellschaft“, sagt kein geringerer als Thomas Sattelberger, ehemaliger Top-Manager bei der deutschen Telekom. Es wird grosse Veränderungen geben und ein Abschied von der vertrauten Welt, wie wir sie bisher gekannt haben. Die Stille Revolution zeigt, wie dieser Kulturwandel möglich wird und was es dazu braucht.

Trailer DIE STILLE REVOLUTION from mindjazz pictures on Vimeo.

Mit einem neuen Bewusstsein zum Unternehmens-Erfolg

In Zukunft wird es nicht mehr heissen, wir haben Geld verdient, weil wir gut gewirtschaftet haben. In Zukunft wird es heissen, wir haben den Menschen eine würdevolle, sinnerfüllte Aufgabe gegeben und gerade deswegen Erfolge erzielt – auch in finanzieller Hinsicht. Wir müssen aufhören im Aussen zu glänzen, dafür müssen wir umso mehr anfangen von Innen heraus zu leuchten. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie wir diesen Wandel vollziehen können. Entweder durch Einsicht, oder durch Katastrophe. Es liegt an einem selbst, die Einsichten zu bekommen, damit die Katastrophe nicht kommen muss. Die Wirtschaftsuniversitäten bringen den neuen Führungskräften und Managern nach wie vor bei, wie man auf der Titanic die Stühle neu ausrichtet, anstatt ihnen beizubringen, wie man den Kurs wechselt und ein neues Wertesystem in der Wirtschaft einführt. Gefordert ist ein radikaler Wandel, der im Inneren jedes einzelnen stattfinden muss.

Bodo Janssen, Inhaber der Upstalsboom Hotelkette als Beispiel

Der Film zeigt diesen Wertewandel am Beispiel von Bodo Janssen. Er hat die mehrheitlich in Norddeutschland beheimatete Hotelkette Upstalsboom von seinem Vater übernommen, nachdem dieser bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war. Nach einiger Zeit hat eine Umfrage bei den Mitarbeitern ergeben, dass sie zwar gerne für die Firma arbeiten würden, dass sie sich aber einen anderen Chef wünschen würden. Der Schock über dieses niederschmetternde Ergebnis sitzt bei Bodo Janssen so tief, dass er sich in ein Kloster zurück zieht, um sich über seine Führungs-Philosophie und was noch viel wichtiger ist, über seine eigenen Lebenswerte Gedanken zu machen.

Managerwerkzeuge funktionieren nicht mehr

Die Herausforderungen, welche durch diese Stille Revolution ausgelöst werden, brauchen neue Denkansätze. Wenn der Handwerker eine Schraube eindrehen will, nützt ihm ein Rollgabelschlüssel oder Engländer, wie wir in nennen, nicht viel. Es braucht einen Schraubenzieher. Genau so ist es mit den Management-Systemen. Auch nach dem hundertsten Change-Prozess wird man feststellen, dass keines der Werkzeuge Wirkung zeigte. Die Titanic hält nach wie vor Kurs auf den Eisberg, um die gleiche Metapher zu verwenden.  Es braucht ein neues Bewusstsein, um die Zukunft gestalten zu können. Dieses Bewusstsein zu lernen und die Mitarbeiter und das Team zu integrieren, wird eine Herausforderung sein, die es zu bewältigen gilt. Der packende Film gibt einen Einblick, wie die neue Wirtschaftswelt nach der Stillen Revolution aussehen wird.

Der Film „Die Stille Revolution“ läuft ab 1. September 2018 in den Schweizer Kinos: Hier die Spieldaten: Die Stille Revolution

Möchten Sie mehr darüber wissen? Hier ein Fachartikel von Wendelin Niederberger:
Mit spiritueller Teambildung Top-Teams erschaffen

Klare Positionierung und Einzigartigkeit bringt den Erfolg

12. Juni 2018 Keine Kommentare

Wie man sich von seiner Konkurrenz klar und deutlich unterscheidet

Was braucht es, um erfolgreich zu sein? Dafür gibt es klare Regeln! Eine davon ist die klare Abgrenzung von seinen Mitbewerbern. Wer sich nicht klar abgrenzt und positioniert hat schon verloren. Vergleichbarkeit hat zwei grosse Nachteile. Welche das sind, lesen Sie hier in diesem Beitrag.

Wie schafft man es mit seinen Produkten und Dienstleistungen den Markt zu erobern? Der wichtigste Schritt ist die Erkenntniss, dass man nicht den ganzen Markt erobern muss, sondern nur Teile davon. Was heisst das? Ganz einfach: Man sucht sich eine Zielgruppe oder eine Problemgruppe und bietet diesen die bessere Lösung für ihr „Problem“ als die gesamte Konkurrenz.

Gesunde, kreative Nischen statt Massenware

Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Käserei Odermatt aus dem nidwaldnerischen Dallenwil. Rita und Patrick Odermatt betreiben eine Käserei im beschaulichen Engelbergertal. Mitten in intakter Natur stellen Sie Käse her, der schweizweit Bekanntheit erreicht hat. Die Milch für ihren Käse liefern die Bauern in der Umgebung. Besondere Bekanntheit hat ihr Käse aus Ziegenmilch erfahren, weil dieser besonders bekömmlich ist. In diesem Frühjahr haben sie in den umliegenden Wäldern nach Bärlauch gesucht und entwickelten daraus einen besonders geschmackvollen Ziegenkäse mit frischem Bärlauch, der bei den Liebhabern bereits als Geheimtipp gehandelt wird.

Kreative Ideen anstelle von „me too!“

Die Kreativ-Käserei Odermatt beweist, dass man auch gegen grosse Konkurrenten bestehen kann, insofern man sich klar und deutlich von diesen unterscheidet. Sie haben neue eigene Produkte entwickelt, die man sonst nirgends finden kann. Wer eine „me too“ Strategie wählt, begibt sich in Konkurrenz. Dadurch wird man vergleichbar. Vergleichbare Produkte und Dienstleistungen tendieren zu geringer Marge und damit zu Rendite Null. Es gibt immer jemanden, der die Produkte billiger herstellen und verkaufen kann. Es gibt immer Anbieter, die nur über den Preis verkaufen wollen. Deshalb sollte man sich aus dieser Lage verabschieden und sich einen Markt suchen, den man besser bedienen kann, als die Konkurrenz.

Serfaus-Fiss-Ladis bieten Familien mehr als anderswo

Im Tirol gibt es einen Ort, der bei Familien besonders beliebt ist. Auf einem Sonnenplateau des Tiroler Inntals gelegen, haben sich diese Orte voll und ganz den besonderen Bedürfnissen der Familien angenommen. Wenn es um Familienurlaub in den Bergen geht, gibt es nichts Vergleichbares. Schon seit Jahren arbeiten sämtliche Leistungsträger, wie Hotels, Bahnen, Skischule und Geschäfte zusammen, um dieser Zielgruppe mehr zu bieten als die Mitbewerber. Das zahlt sich aus! Jahr für Jahr steigende Gästezahlen und was noch viel wichtiger ist, höhere Margen. Wenn es nichts Vergleichbares gibt, kann man auch den Preis nicht vergleichen. In der Schweiz gibt es auch einen bekannten Tourismusort, der alles hätte, um genau so erfolgreich zu sein. Wir reden hier von Saas Fee im Wallis. Anstatt sich auf ihre Stärken zu besinnen und sich eine eigene Marktnische zu erobern, fällt ihnen nichts besseres ein, als die Preise so tief anzusetzen, dass von Gewinn keine Rede mehr sein kann. Die Infrastruktur verlottert und der Ausverkauf beginnt.

Was sind die Nachteile der Vergleichbarkeit?

Wenn ein Produkt oder eine Dienstleistung vergleichbar ist mit der Konkurrenz, sucht sich der Kunde das günstigere Angebot. Niemand zahlt für das gleiche Produkt einen höheren Preis, wenn man es auch günstiger bekommt. Da es immer wieder Anbieter gibt, die wie der Skiort Saas Fee, die Preisstrategie fahren, kann man nur verlieren. Das ist der erste Nachteil der Vergleichbarkeit. Der zweite Nachteil ist der, dass man im Markt nicht erkannt wird. Wer anders ist, als alle anderen, wird wahrgenommen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Käserei Odermatt in Dallenwil. Ein klar und deutlich positionierter Betrieb wird automatisch weiter empfohlen. Wer eine Familie hat, wird über kurz oder lang von Serfaus-Fiss-Ladis hören. Und wer einmal den Mehrwert, den dieser sympathische Skiort für Familien bietet erlebt hat, wird nicht mehr darauf verzichten wollen. Über kurz oder lang, wird es jemanden geben, der genau so dumm reagiert wie Saas Fee und mit noch günstigeren Preisen die Kunden anlocken will. Was meint Ihr? Wohin gehen dann all die Leute, die jetzt aus Spargründen nach Saas Fee gepilgert sind? Ihr habt es erraten!

Positionierung heisst: „Für eine ausgesuchte Zielgruppe mehr bieten als alle anderen!“

Positionierung heisst, sich eine Zielgruppe zu suchen und diesen mehr zu bieten als alle anderen. Dadurch wird man auch im Preis unvergleichbar.

Darum stellt sich für jede Kleinunternehmerin und für jeden Kleinunternehmer die Frage: „Für welche Zielgruppe möchte ich mehr bieten als die Konkurrenz?“ Was unterscheidet mich von allen Anderen? Meistens hört man auf diese Frage Antworten wie: „Qualität, Freundlichkeit und Innovation!“ Da könnte man genau so gut mit „Bla, Bla, Bla“ antworten. Absolut nichts-sagend! Wer sich in seiner Nische sauber etabliert hat, zählt auf Anhieb 20 – 30 Unterscheidungsmerkmale auf, welche die Konkurrenz nicht bietet. Diese Merkmale herauszufinden ist die wichtigste Aufgabe für alle, die langfristigen Erfolg anstreben.

Wer mehr über Positionierung und Einzigartigkeit wissen möchte, hat dazu Gelegenheit dies beim 2-Tages-Workshop: „Magnetisches Marketing im Kleinbetrieb“ zu lernen. Hier der Link zur Ausschreibung:

Wie Sie die Umstäze steigern und mehr Gewinn erzielen

Digitalisieren mit Hirn von Sebastian Purps-Pardigol

7. April 2018 Keine Kommentare

Wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter für den Wandel gewinnen

Das neue Buch von Sebastian Purps-Pardigol und Henrik Kehren liest sich wie eine Betriebsanleitung, wie man Menschen dazu bringt, über sich selber hinaus zu wachsen. Dabei bildet die Digitale Transformation in Unternehmen die grösste Herausforderung. Anhand unzähliger Beispiele ist es den Autoren gelungen, die innere Motivation für den Wandel, mit der modernen Hirnforschung zu erklären.

Eines ist klar: Die Unternehmen befinden sich in noch nie dagewesenen Transformations-Prozessen. Die Digitale Transformation ist nur ein Aspekt davon. Industrie 4.0 heisst das Schlagwort, das in aller Munde ist. Es gibt Firmen, die haben diese Prozesse bereits erfolgreich vollzogen. Sie stehen auf der Gewinnerseite. Andere verharren in ihren alten Strukturen und sie merken nicht, wie die Zeit sie überholt und damit auch der Erfolg vor ihren „noch“ geschlossenen Augen von Jahr zu Jahr zerbröselt.

Dieses Buch sollte jede Führungskraft gelesen haben, um zu verstehen, wie Menschen ticken.

Einblick in das Verhalten von Menschen

Nach dem Bestseller *Führen mit Hirn“, haben die beiden Autoren die Digitale Transformation als Beispiel dafür genommen, wie man Prozesse, die ein Unternehmen völlig auf den Kopf stellen, gemeinsam mit den Mitarbeitern meistert. Die Inhalte des Buches geben Aufschluss darüber, wie man aus der Sicht der Modernen Hirnforschung, sein Unternehmen von Innen heraus auf den Kopf stellt und die Mitarbeitenden in den Prozess mit einbindet.

Kulturwandel in Unternehmen

„Digitale Transformation ist ein Thema, das uns nicht betrifft. Warum sollte ich also dieses Buch lesen?“ Solche und ähnliche Aussagen hört man immer wieder von Unternehmern, die sich nicht vorstellen können, wie gross die Veränderungen sein werden, die schon jetzt massiv wirken. Im neuen Buch „Digitalisieren mit Hirn“ nehmen die  Autoren die Digitalisierung als Beispiel dafür, wie man grundsätzlich, die Mitarbeiter für den Kulturwandel in Unternehmen einbindet. Dieser Prozess wird früher oder später alle Firmen betreffen, weil die alte Führungslehre keine Antworten mehr liefert, um die Zukunft aktiv zu gestalten. Der Wind des Wandels bläst eine steife Brise durch die Unternehmen und dieses Buch liefert die Antworten, wie man anstatt Wände aufzustellen, um sich zu schützen, Windräder baut, um diese Kraft zu nutzen.

Mit unzähligen Studien abgesichert

Die Autoren haben sich die Mühe gemacht, unzählige Wissenschaftliche Studien zusammen zu fassen, um die Verhaltenseweisen von Menschen in Umbruchphasen zu belegen. Dieses Buch gibt wissenschaftlich unterlegte Anleitung, was Führungskräfte tun können, um die Mitarbeiter mit ins Boot des Kulturwandels zu nehmen. Gelingt dies nicht, oder man meint, die alten Rezepte wie Druck und Macht würden immer noch funktionieren, könnte der Wind des Wandels, das Boot zum kentern bringen.

Erfolgsmuster einfach erklärt

Auch wenn Sie mit Ihrem Unternehmen nicht erkennen können, welchen Einfluss die Digitalisierung auf Ihren Betrieb hat, lohnt es sich, dieses Buch zu lesen. Die Digitalisierung wird hier als Beispiel genommen, um zu zeigen, wie Menschen auf Veränderungsprozesse reagieren. Es spielt also keine Rolle, welche Herausforderungen anstehen, die Transformation zu einer neuen Führungskultur wird so oder so erfolgen müssen. In diesem kurzen Video wird in 90 Sekunden erklärt, um was es in diesem Buch geht:

Digitalisieren mit Hirn | Sebastian Purps-Pardigol | Henrik Kehren from Sebastian Purps-Pardigol on Vimeo.

 

Potentialentfalung und Kommunikation mit Sebastian Purps-Pardigol in der Schweiz

Wer einen Kulturwandel im Unternehmen anstossen möchte, kann sich im 4-Tages-Workshop im Sebastian Purps-Pardigol das nötige Rüstzeug holen. Im Workshop „Potentialentfaltung und Kommunikation“ lernen Sie die Werkzeuge kennen, die es braucht, um sein Unternehmen fit für den Wandel zu machen. Donnerstag, 1. November bis Sonntag, 4. November 2018

Hier der Link zur Ausschreibung:

Potentialentfaltung und Kommunikation mit Sebastian Purps-Pardigol im Hotel Wilerbad am Sarnersee

Mehr zu Sebastian Purps-Pardigol finden Sie unter diesem Link:

Mehr Sinn, Inhalt und Erfüllung in Arbeit und Beruf

Hier noch das Vorwort zum Buch von Philipp Lahm
(Ehemaliger deutscher Nationalspieler)
„Ich teile zu 100 Prozent die Thesen dieses Buches, dass eine digitale Transformation nur durch den kulturellen Wandel erfolgreich wird. Sebastian Purps-Pardigol und Henrik Kehren zeigen nicht nur konkrete, erfolgreiche Beispiele funktionierender Digitalisierungsprozesse. Sie erklären auch die dahinter liegenden Muster, wie es gelungen ist, die Menschen in diesen Unternehmen so zu erreichen, dass sie gemeinsam Höchstleistungen erzielten. Das ist spannend und inspirierend zugleich.“