Die Stille Revolution mit Bodo Janssen

7. September 2018 Keine Kommentare

Vom „Know how“ zum „Know why“ in der Unternehmensführung

Es findet eine Revolution statt, die grösser ist, als der Zusammenbruch des Sowjet-Regimes. Diese nächste Revolution findet in der Unternehmensführung statt, wo es immer mehr um Werte geht, als um Macht und Geld. Der Regisseur des Films „Die Stille Revolution“, Kristian Gründeling, nimmt Sie mit auf eine Reise in die Arbeitswelt, in der gerade ein grosser Kulturwandel stattfindet. 

„Die „Stille Revolution“, die gerade stattfindet, ist so gewaltig, wie der Wechsel von der Agrargesellschaft in die Industriegesellschaft“, sagt kein geringerer als Thomas Sattelberger, ehemaliger Top-Manager bei der deutschen Telekom. Es wird grosse Veränderungen geben und ein Abschied von der vertrauten Welt, wie wir sie bisher gekannt haben. Die Stille Revolution zeigt, wie dieser Kulturwandel möglich wird und was es dazu braucht.

Trailer DIE STILLE REVOLUTION from mindjazz pictures on Vimeo.

Mit einem neuen Bewusstsein zum Unternehmens-Erfolg

In Zukunft wird es nicht mehr heissen, wir haben Geld verdient, weil wir gut gewirtschaftet haben. In Zukunft wird es heissen, wir haben den Menschen eine würdevolle, sinnerfüllte Aufgabe gegeben und gerade deswegen Erfolge erzielt – auch in finanzieller Hinsicht. Wir müssen aufhören im Aussen zu glänzen, dafür müssen wir umso mehr anfangen von Innen heraus zu leuchten. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie wir diesen Wandel vollziehen können. Entweder durch Einsicht, oder durch Katastrophe. Es liegt an einem selbst, die Einsichten zu bekommen, damit die Katastrophe nicht kommen muss. Die Wirtschaftsuniversitäten bringen den neuen Führungskräften und Managern nach wie vor bei, wie man auf der Titanic die Stühle neu ausrichtet, anstatt ihnen beizubringen, wie man den Kurs wechselt und ein neues Wertesystem in der Wirtschaft einführt. Gefordert ist ein radikaler Wandel, der im Inneren jedes einzelnen stattfinden muss.

Bodo Janssen, Inhaber der Upstalsboom Hotelkette als Beispiel

Der Film zeigt diesen Wertewandel am Beispiel von Bodo Janssen. Er hat die mehrheitlich in Norddeutschland beheimatete Hotelkette Upstalsboom von seinem Vater übernommen, nachdem dieser bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war. Nach einiger Zeit hat eine Umfrage bei den Mitarbeitern ergeben, dass sie zwar gerne für die Firma arbeiten würden, dass sie sich aber einen anderen Chef wünschen würden. Der Schock über dieses niederschmetternde Ergebnis sitzt bei Bodo Janssen so tief, dass er sich in ein Kloster zurück zieht, um sich über seine Führungs-Philosophie und was noch viel wichtiger ist, über seine eigenen Lebenswerte Gedanken zu machen.

Managerwerkzeuge funktionieren nicht mehr

Die Herausforderungen, welche durch diese Stille Revolution ausgelöst werden, brauchen neue Denkansätze. Wenn der Handwerker eine Schraube eindrehen will, nützt ihm ein Rollgabelschlüssel oder Engländer, wie wir in nennen, nicht viel. Es braucht einen Schraubenzieher. Genau so ist es mit den Management-Systemen. Auch nach dem hundertsten Change-Prozess wird man feststellen, dass keines der Werkzeuge Wirkung zeigte. Die Titanic hält nach wie vor Kurs auf den Eisberg, um die gleiche Metapher zu verwenden.  Es braucht ein neues Bewusstsein, um die Zukunft gestalten zu können. Dieses Bewusstsein zu lernen und die Mitarbeiter und das Team zu integrieren, wird eine Herausforderung sein, die es zu bewältigen gilt. Der packende Film gibt einen Einblick, wie die neue Wirtschaftswelt nach der Stillen Revolution aussehen wird.

Der Film „Die Stille Revolution“ läuft ab 1. September 2018 in den Schweizer Kinos: Hier die Spieldaten: Die Stille Revolution

Möchten Sie mehr darüber wissen? Hier ein Fachartikel von Wendelin Niederberger:
Mit spiritueller Teambildung Top-Teams erschaffen

Klare Positionierung und Einzigartigkeit bringt den Erfolg

12. Juni 2018 Keine Kommentare

Wie man sich von seiner Konkurrenz klar und deutlich unterscheidet

Was braucht es, um erfolgreich zu sein? Dafür gibt es klare Regeln! Eine davon ist die klare Abgrenzung von seinen Mitbewerbern. Wer sich nicht klar abgrenzt und positioniert hat schon verloren. Vergleichbarkeit hat zwei grosse Nachteile. Welche das sind, lesen Sie hier in diesem Beitrag.

Wie schafft man es mit seinen Produkten und Dienstleistungen den Markt zu erobern? Der wichtigste Schritt ist die Erkenntniss, dass man nicht den ganzen Markt erobern muss, sondern nur Teile davon. Was heisst das? Ganz einfach: Man sucht sich eine Zielgruppe oder eine Problemgruppe und bietet diesen die bessere Lösung für ihr „Problem“ als die gesamte Konkurrenz.

Gesunde, kreative Nischen statt Massenware

Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Käserei Odermatt aus dem nidwaldnerischen Dallenwil. Rita und Patrick Odermatt betreiben eine Käserei im beschaulichen Engelbergertal. Mitten in intakter Natur stellen Sie Käse her, der schweizweit Bekanntheit erreicht hat. Die Milch für ihren Käse liefern die Bauern in der Umgebung. Besondere Bekanntheit hat ihr Käse aus Ziegenmilch erfahren, weil dieser besonders bekömmlich ist. In diesem Frühjahr haben sie in den umliegenden Wäldern nach Bärlauch gesucht und entwickelten daraus einen besonders geschmackvollen Ziegenkäse mit frischem Bärlauch, der bei den Liebhabern bereits als Geheimtipp gehandelt wird.

Kreative Ideen anstelle von „me too!“

Die Kreativ-Käserei Odermatt beweist, dass man auch gegen grosse Konkurrenten bestehen kann, insofern man sich klar und deutlich von diesen unterscheidet. Sie haben neue eigene Produkte entwickelt, die man sonst nirgends finden kann. Wer eine „me too“ Strategie wählt, begibt sich in Konkurrenz. Dadurch wird man vergleichbar. Vergleichbare Produkte und Dienstleistungen tendieren zu geringer Marge und damit zu Rendite Null. Es gibt immer jemanden, der die Produkte billiger herstellen und verkaufen kann. Es gibt immer Anbieter, die nur über den Preis verkaufen wollen. Deshalb sollte man sich aus dieser Lage verabschieden und sich einen Markt suchen, den man besser bedienen kann, als die Konkurrenz.

Serfaus-Fiss-Ladis bieten Familien mehr als anderswo

Im Tirol gibt es einen Ort, der bei Familien besonders beliebt ist. Auf einem Sonnenplateau des Tiroler Inntals gelegen, haben sich diese Orte voll und ganz den besonderen Bedürfnissen der Familien angenommen. Wenn es um Familienurlaub in den Bergen geht, gibt es nichts Vergleichbares. Schon seit Jahren arbeiten sämtliche Leistungsträger, wie Hotels, Bahnen, Skischule und Geschäfte zusammen, um dieser Zielgruppe mehr zu bieten als die Mitbewerber. Das zahlt sich aus! Jahr für Jahr steigende Gästezahlen und was noch viel wichtiger ist, höhere Margen. Wenn es nichts Vergleichbares gibt, kann man auch den Preis nicht vergleichen. In der Schweiz gibt es auch einen bekannten Tourismusort, der alles hätte, um genau so erfolgreich zu sein. Wir reden hier von Saas Fee im Wallis. Anstatt sich auf ihre Stärken zu besinnen und sich eine eigene Marktnische zu erobern, fällt ihnen nichts besseres ein, als die Preise so tief anzusetzen, dass von Gewinn keine Rede mehr sein kann. Die Infrastruktur verlottert und der Ausverkauf beginnt.

Was sind die Nachteile der Vergleichbarkeit?

Wenn ein Produkt oder eine Dienstleistung vergleichbar ist mit der Konkurrenz, sucht sich der Kunde das günstigere Angebot. Niemand zahlt für das gleiche Produkt einen höheren Preis, wenn man es auch günstiger bekommt. Da es immer wieder Anbieter gibt, die wie der Skiort Saas Fee, die Preisstrategie fahren, kann man nur verlieren. Das ist der erste Nachteil der Vergleichbarkeit. Der zweite Nachteil ist der, dass man im Markt nicht erkannt wird. Wer anders ist, als alle anderen, wird wahrgenommen. Ein gutes Beispiel dafür ist die Käserei Odermatt in Dallenwil. Ein klar und deutlich positionierter Betrieb wird automatisch weiter empfohlen. Wer eine Familie hat, wird über kurz oder lang von Serfaus-Fiss-Ladis hören. Und wer einmal den Mehrwert, den dieser sympathische Skiort für Familien bietet erlebt hat, wird nicht mehr darauf verzichten wollen. Über kurz oder lang, wird es jemanden geben, der genau so dumm reagiert wie Saas Fee und mit noch günstigeren Preisen die Kunden anlocken will. Was meint Ihr? Wohin gehen dann all die Leute, die jetzt aus Spargründen nach Saas Fee gepilgert sind? Ihr habt es erraten!

Positionierung heisst: „Für eine ausgesuchte Zielgruppe mehr bieten als alle anderen!“

Positionierung heisst, sich eine Zielgruppe zu suchen und diesen mehr zu bieten als alle anderen. Dadurch wird man auch im Preis unvergleichbar.

Darum stellt sich für jede Kleinunternehmerin und für jeden Kleinunternehmer die Frage: „Für welche Zielgruppe möchte ich mehr bieten als die Konkurrenz?“ Was unterscheidet mich von allen Anderen? Meistens hört man auf diese Frage Antworten wie: „Qualität, Freundlichkeit und Innovation!“ Da könnte man genau so gut mit „Bla, Bla, Bla“ antworten. Absolut nichts-sagend! Wer sich in seiner Nische sauber etabliert hat, zählt auf Anhieb 20 – 30 Unterscheidungsmerkmale auf, welche die Konkurrenz nicht bietet. Diese Merkmale herauszufinden ist die wichtigste Aufgabe für alle, die langfristigen Erfolg anstreben.

Wer mehr über Positionierung und Einzigartigkeit wissen möchte, hat dazu Gelegenheit dies beim 2-Tages-Workshop: „Magnetisches Marketing im Kleinbetrieb“ zu lernen. Hier der Link zur Ausschreibung:

Wie Sie die Umstäze steigern und mehr Gewinn erzielen

Digitalisieren mit Hirn von Sebastian Purps-Pardigol

7. April 2018 Keine Kommentare

Wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter für den Wandel gewinnen

Das neue Buch von Sebastian Purps-Pardigol und Henrik Kehren liest sich wie eine Betriebsanleitung, wie man Menschen dazu bringt, über sich selber hinaus zu wachsen. Dabei bildet die Digitale Transformation in Unternehmen die grösste Herausforderung. Anhand unzähliger Beispiele ist es den Autoren gelungen, die innere Motivation für den Wandel, mit der modernen Hirnforschung zu erklären.

Eines ist klar: Die Unternehmen befinden sich in noch nie dagewesenen Transformations-Prozessen. Die Digitale Transformation ist nur ein Aspekt davon. Industrie 4.0 heisst das Schlagwort, das in aller Munde ist. Es gibt Firmen, die haben diese Prozesse bereits erfolgreich vollzogen. Sie stehen auf der Gewinnerseite. Andere verharren in ihren alten Strukturen und sie merken nicht, wie die Zeit sie überholt und damit auch der Erfolg vor ihren „noch“ geschlossenen Augen von Jahr zu Jahr zerbröselt.

Dieses Buch sollte jede Führungskraft gelesen haben, um zu verstehen, wie Menschen ticken.

Einblick in das Verhalten von Menschen

Nach dem Bestseller *Führen mit Hirn“, haben die beiden Autoren die Digitale Transformation als Beispiel dafür genommen, wie man Prozesse, die ein Unternehmen völlig auf den Kopf stellen, gemeinsam mit den Mitarbeitern meistert. Die Inhalte des Buches geben Aufschluss darüber, wie man aus der Sicht der Modernen Hirnforschung, sein Unternehmen von Innen heraus auf den Kopf stellt und die Mitarbeitenden in den Prozess mit einbindet.

Kulturwandel in Unternehmen

„Digitale Transformation ist ein Thema, das uns nicht betrifft. Warum sollte ich also dieses Buch lesen?“ Solche und ähnliche Aussagen hört man immer wieder von Unternehmern, die sich nicht vorstellen können, wie gross die Veränderungen sein werden, die schon jetzt massiv wirken. Im neuen Buch „Digitalisieren mit Hirn“ nehmen die  Autoren die Digitalisierung als Beispiel dafür, wie man grundsätzlich, die Mitarbeiter für den Kulturwandel in Unternehmen einbindet. Dieser Prozess wird früher oder später alle Firmen betreffen, weil die alte Führungslehre keine Antworten mehr liefert, um die Zukunft aktiv zu gestalten. Der Wind des Wandels bläst eine steife Brise durch die Unternehmen und dieses Buch liefert die Antworten, wie man anstatt Wände aufzustellen, um sich zu schützen, Windräder baut, um diese Kraft zu nutzen.

Mit unzähligen Studien abgesichert

Die Autoren haben sich die Mühe gemacht, unzählige Wissenschaftliche Studien zusammen zu fassen, um die Verhaltenseweisen von Menschen in Umbruchphasen zu belegen. Dieses Buch gibt wissenschaftlich unterlegte Anleitung, was Führungskräfte tun können, um die Mitarbeiter mit ins Boot des Kulturwandels zu nehmen. Gelingt dies nicht, oder man meint, die alten Rezepte wie Druck und Macht würden immer noch funktionieren, könnte der Wind des Wandels, das Boot zum kentern bringen.

Erfolgsmuster einfach erklärt

Auch wenn Sie mit Ihrem Unternehmen nicht erkennen können, welchen Einfluss die Digitalisierung auf Ihren Betrieb hat, lohnt es sich, dieses Buch zu lesen. Die Digitalisierung wird hier als Beispiel genommen, um zu zeigen, wie Menschen auf Veränderungsprozesse reagieren. Es spielt also keine Rolle, welche Herausforderungen anstehen, die Transformation zu einer neuen Führungskultur wird so oder so erfolgen müssen. In diesem kurzen Video wird in 90 Sekunden erklärt, um was es in diesem Buch geht:

Digitalisieren mit Hirn | Sebastian Purps-Pardigol | Henrik Kehren from Sebastian Purps-Pardigol on Vimeo.

 

Potentialentfalung und Kommunikation mit Sebastian Purps-Pardigol in der Schweiz

Wer einen Kulturwandel im Unternehmen anstossen möchte, kann sich im 4-Tages-Workshop im Sebastian Purps-Pardigol das nötige Rüstzeug holen. Im Workshop „Potentialentfaltung und Kommunikation“ lernen Sie die Werkzeuge kennen, die es braucht, um sein Unternehmen fit für den Wandel zu machen. Donnerstag, 1. November bis Sonntag, 4. November 2018

Hier der Link zur Ausschreibung:

Potentialentfaltung und Kommunikation mit Sebastian Purps-Pardigol im Hotel Wilerbad am Sarnersee

Mehr zu Sebastian Purps-Pardigol finden Sie unter diesem Link:

Mehr Sinn, Inhalt und Erfüllung in Arbeit und Beruf

Hier noch das Vorwort zum Buch von Philipp Lahm
(Ehemaliger deutscher Nationalspieler)
„Ich teile zu 100 Prozent die Thesen dieses Buches, dass eine digitale Transformation nur durch den kulturellen Wandel erfolgreich wird. Sebastian Purps-Pardigol und Henrik Kehren zeigen nicht nur konkrete, erfolgreiche Beispiele funktionierender Digitalisierungsprozesse. Sie erklären auch die dahinter liegenden Muster, wie es gelungen ist, die Menschen in diesen Unternehmen so zu erreichen, dass sie gemeinsam Höchstleistungen erzielten. Das ist spannend und inspirierend zugleich.“

David Hawkins „Karte des Bewusstseins“ zeigt wo Firmen stehen

6. Februar 2018 Keine Kommentare

Wie man den Entwicklungsstand von Menschen und Organisationen messen und einordnen kann

Jeder Mensch reagiert auf Situationen unterschiedlich. Der Grund dafür liegt in den jeweiligen persönlichen Entwicklungsstufen, in denen sich die Menschen befinden. David Hawkins hat als Wissenschaftler nach einer Einordnung dieser Stufen gesucht und die Ebenen des Bewusstseins dargestellt und beschrieben.

In Zukunft wird es in der Wirtschaft darum gehen, ob ein Unternehmen fähig ist, eine Strahlkraft aufzubauen. Diese Strahlkraft wird von der Entwicklungsstufe der Mitarbeiter erzeugt und erschaffen. Diese Mitarbeiter erzeugen Produkte und Dienstleistungen, die mit dieser Schwingung ausgestattet sind und darum Käufer finden. Früher war es möglich, fehlende Strahlkraft durch Werbemassnahmen zu kompensieren. Das kostet viel Geld, ist sehr aufwändig und die Wirkung verpufft immer schneller. Ist ein Produkt mit grosser magnetischer Energie ausgestattet, könnte man auf klassische Werbung verzichten, weil die Anziehungskraft bereits ausreicht. Die Formel lautet: Je weniger Energie ein Produkt oder eine Dienstleistung hat, desto mehr Werbegelder müssen für die fehlende Anziehungskraft eingesetzt werden. Oder einfacher ausgedrückt und auf den Punkt gebracht: „Nur Produkte mit wenig Energie müssen beworben werden.“

Firmen, die daran arbeiten ihre Strahlkraft zu erhöhen, ziehen Mitarbeiter und Kunden an, ohne dafür Werbegelder aus dem Fenster werfen zu müssen.

Spirituelle Unternehmensführung ist im Vormarsch

In Zukunft wird es auch immer schwieriger werden die mangelnde Anziehungskraft durch noch mehr Werbegelder zu kompensieren. Die Entwicklung geht ganz klar in eine andere Richtung. Schafft es ein Team, seinen Produkten eine Werte-Aura mitzugeben, werden ihre Produkte bevorzugt. Aber was ist spirituelle Unternehmensführung genau? Hier geht es darum, den Sinn der Arbeit zu erkennen. Spirituelle Unternehmen arbeiten an sich und ihrer persönlichen Entwicklung im Team. Sie erhöhen durch gezielte Massnahmen ihre eigene Bewusstseinsstufe, die sich automatisch auf die Produkte und Dienstleistungen überträgt. Je höher der Entwicklungsstand der Menschheit, desto mehr suchen diese Menschen Angebote, die ihrem eigenen Entwicklungsstand entsprechen. Spirituelle Unternehmen erzeugen innerhalb der Unternehmung einen hohen Bewusstseinsgrad und übertragen diese Kraft auf ihre Produkte. Diese werden von Menschen mit einem hohen Bewusstseinsgrad wahrgenommen und gekauft.

Wie kann man die Ebene des Bewusstseins messen?

Der Arzt und Psychiater David Hawkins wollte die verschiedenen Bewusstseinszustände der Menschen in eine messbare Ordnung bringen. Es gibt Menschen, die sind spirituell auf einer sehr hohen Ebene und andere leben in Wut und Hoffnungslosigkeit. Es fand heraus, dass Menschen mit einem höheren Bewusstsein auch eine stärkere Strahlkraft haben und deshalb auch erfolgreicher durchs Leben gehen. Er erlernte den kinesiologischen Muskeltest und ordnete die Ebenen von 1  bis 1000 ein. Wobei tote Materie (ohne Bewusstsein) den Wert Null hat und die höchste von Menschen erreichbare Ebene, den Wert 1000. Diese Ebenen des Bewusstseins nannte Hawkins auf Englisch „Level of Consciousness“. (LOC)

Ab Ebene 200 beginnt die Selbstverantwortung

Die meisten Firmen und deren Mitarbeiter liegen unter dem Wert von 200. Das erkennt man daran, dass Mobbing, Machtkämpfe, Neid und Schuldzuweisung zum Alltag gehören. Unter dem Wert 200 ziehen die Menschen Energie ab. Diese Energie fliesst dann auch in die Produkte und Dienstleistungen und werden von den Menschen immer mehr gemieden. Da sich das Bewusstseinebene der Menschen in den letzten Jahren stark erhöht hat, werden diese Firmen mit immer grösseren Herausforderungen zu kämpfen haben. Sie werden von ihren Kunden nicht mehr wahrgenommen. Die Kunden erkennen nur noch die Produkte, die ihrer eigenen Schwingungsebene entsprechen. Firmen, die in Zukunft noch im Markt erfolgreich agieren wollen, tun also gut daran, ihre Ebene des Bewusstseins auf mindestens 200 Punkte zu erhöhen. Hier ist die Ebene des Mutes und der Bejahung. Man gibt sich die Befähigung sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Spirituelle Unternehmen leisten einen Beitrag

Sobald die persönliche Entwicklung der einzelnen Mitarbeiter soweit fortgeschritten ist, dass sie die volle Verantwortung für alles, was im Unternehmen und in ihrem Leben passiert übernommen wird, kann die nächste Stufe ins Auge gefasst werden. Ab Ebene 310 herrscht Optimismus und Bereitwilligkeit. Diese Entwicklung kann weiter fortgesetzt werden. Im günstigsten Fall bis auf die Ebene 500, wo es um Liebe, Achtung und Verehrung geht. Auf dieser Ebene werden die Produkte mit einer so hohen Strahlkraft aufgeladen, dass es für den Absatz keine weiteren Aktivitäten mehr braucht. Hawkins beschreibt es so: „Menschen unterhalb der Stufe 200 sind eher machtlos und sehen sich als Opfer, die dem Leben auf Gedeih und Verderben ausgeliefert sind. Diese Haltung entstammt dem Glauben, die Quelle unseres Glücks oder die Ursache unserer Probleme liege ausserhalb unseres selbst. Auf der Ebene 350 wird mit der Erkenntnis, dass die Quelle des Glücks in einem selbst zu finden ist, ein enormer Sprung nach vorne getan, durch den man die eigene Kraft wieder findet.“  Die Menschen in Firmen mit auf dieser Bewusstseinsebene fragen danach, was sie tun können, das dem grossen Ganzen von Nutzen ist. Sie wollen einen Beitrag leisten zur Weiterentwicklung der Menschheit. Ihr Antrieb ist der Sinn dessen, was sie tun und wenn sie diesen nicht mehr erkennen, ändern sie es von Innen heraus. Es geht hier ganz konkret um das „Warum“ man etwas tut.

Hier finden Sie ein PDF der „Ebenen des Bewusstseins“, wie sie in der Ausbildung zum Intuitiven Persönlichkeits-Coach VIP, gelehrt wird, um den Menschen zu zeigen, auf welcher Ebene sie sich noch befinden und wie die Zielvorstellung sein soll.

Mehr zur Ausbildung zum Intuitiven Persönlichkeits-Coach VIP finden Sie hier:
Wie Sie als Intuitiver Persönlichkeits-Coach berufliche Erfüllung finden und erfolgreich werden

Hier finden Sie die Übersicht über die Ebenen des Bewusstseins (LOC):
David Hawkins_Die Ebenen des Bewusstseins

Lesen Sie dazu auch den Fachartikel von Wendelin Niederberger:
Mit spiritueller Teambildung: Top-Teams erschaffen

Wie gross ist deine „Bestimmer“- Kraft im Leben?

3. Januar 2018 Keine Kommentare

Wie du vom „Opfer der Umstände“ zum „Bestimmer“ deines Lebens wirst

Die Schamanischen Medizinräder haben die Fähigkeit, Gesetzmässigkeiten des Lebens in präziser Form bildlich darzustellen. Jede Richtung hat eine Qualität. Lesen Sie hier, was Sie dieses alte Wissen für Ihren Alltag einsetzen können.

Am 17. Treffpunkt Erfolg, der Input Tagung für ein erfolgreiches Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert, stellt Peter Kleylein, die Gesetzmässigkeiten des Handelns vor. Kleylein ist Gründer des Instituts für Systemische Hypnotherapie ISH. Sein Ansatz basiert mehrheitlich auf den Erkenntnissen der Urvölker. Ihre Rückschlüsse zogen sie durch die genaue Beobachtung und die Verbundenheit mit der Natur. Daraus wurden in allen Kulturen ähnliche Gesetzmässigkeiten abgeleitet, die uns auch heute noch Hinweise geben können, wie wir unser Leben meistern.

Beim Schamanischen Medizinrad steht der Mensch im Osten, wo er in den 4 Welten der "Bestimmer" ist.

Beim Schamanischen Medizinrad steht der Mensch im Osten, wo er in den 4 Welten der „Bestimmer“ ist.

Schamanen hüten das Urwissen

Sämtliche Urvölker hatten in ihren Reihen Menschen, die besondere Gaben mit ins Leben gebracht haben. Sie standen den „normalen“ Menschen zur Seite, wenn diese Hilfe brauchten. Damit das Leben gelingt, wurden auch spezielle Zeremonien im Jahreskreislauf gefeiert. Übergänge des Lebens hatten eine weitere wichtige Bedeutung. Von Geburt bis zum Tod und auch der Übergang in die Ahnenwelt, ist nichts anderes als ein Kreislauf. – Der Kreislauf des Lebens.

Muster zeigen sich in immer gleichen Abläufen

Diese Praxis kennen nicht nur die Schamanen der Urvölker. Auch die Kirche hat diese Kreisläufe von den keltischen Vorfahren übernommen. Der Jahreskreis des Kirchenjahres mit Ostern, Pfinsten oder Weihnachten, sind christianisierte, keltische Feiertage. Auch die sieben Sakramente, der katholischen Kirche, sind Übergangsriten, die schon den Schamanen der Urzeit bekannt waren.

Menschen sind Bestimmer

Von diesem Wissen abgeleitet gibt es auf der Erde vier Welten. Es sind dies die Mineralienwelt, die Pflanzenwelt, die Tierwelt und die Menschenwelt, die auch die verschiedenen Evolutionsstufen repräsentieren. Sie alle haben wichtige Aufgaben und sind aufeinander abgestimmt. Jeder dieser vier Welten trägt dazu bei, dass sich unser Bewusstsein auf dieser Erde ausdrücken kann. Die Mineralienwelt hält alles zusammen. Die Pflanzen sind reine „Geber“. Sie geben Nahrung, Schönheit, Düfte und alles, was es braucht, damit Leben möglich ist. Die Tierwelt empfängt und die Menschenwelt bestimmt.

Es sind mehr Menschen „Opfer“ statt „Bestimmer“

Leider haben wir in unserer Zivilisation das Wissen nicht mehr, wie diese Welten aufeinander wirken und funktionieren. Wir sind entwurzelt und haben keinen Zugang und keine Verbindung mehr mit den anderen Welten. Wir fühlen uns oft hilfllos und als Opfer der Umstände. Dabei geht es schlussendlich nur darum, dass wir unsere Absicht erkennen und selber bestimmen, wie wir leben wollen. In der Mitte des Medizinrades ist die Geistige Welt angesiedelt. Von dort kommen wir und dort gehen wir auch wieder hin. Aber solange wir auf der materiellen Ebene funktionieren, sind wir aufgefordert unsere Welt als Bestimmer zu leben. Das ist der Grund, warum wir in dieses Leben gekommen sind.

Blockaden lösen und Vision und Ziele manifestieren

Warum ganz viele Menschen in dieses Opferverhalten gegangen sind, ist leicht erklärbar. Es haben sich, aufgrund ihrer Erfahrungen, negative Glaubenssätze im Unterbewusstsein eingenistet. So genannte Weltbildpräger, wie Eltern, Lehrer und Autoritätspersonen haben uns ihre eigenen Vorstellungen übergestülpt. Lange bevor wir entscheiden konnten, ob diese richtig sind oder falsch. Später landen wir aufgrund falscher Glaubenssätze in der Sackgasse und werden dadurch zum „Opfer“ statt „Bestimmer“ zu sein.

Möchten Sie in Ihrem Leben wieder zum „Bestimmer“ werden?

Im neuen Seminar „Selbsthypnose und Autosuggestion für beruflichen Erfolg“ zeigt Peter Kleylein den Teilnehmern, wie sie ihre Glaubenssätze im Unterbewusstsein ins Licht des Bewusstseins holen. Solange diese übernommenen Glaubenssätze im Unterbewusstsein verankert sind, können keine neuen kraftvollen Bestimmer-Suggestionen Platz finden. Ihre Ziele und Ihre Vision kommen ins stolpern und bleiben auf der Strecke. Die Gefahr ist gross, dass man ins Opferland wechselt oder mit positivem Denken oder Mental-Training nur an der Oberfläche bleibt.

Hier der Link zum Vortrag von Peter Kleylein anlässlich des 17. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen:
Peter Kleylein – Vortrag Egerkingen 2017

Hier der Link zum neuen Seminar mit Peter Kleylein:
Selbsthypnose und Autosuggestion für beruflichen Erfolg (Klicke hier)