Franz Patscheider ist Sporthändler des Jahres!

28. November 2018 Keine Kommentare

Serfaus im Tirol ist um eine Attraktion reicher! Patscheider Sport holt sich den „Goldenen Victor“ der Sportbranche

Wer auf dem Tiroler Sonnenplateau Serfaus seinen Urlaub geniesst, kommt an den Geschäften von Franz Patscheider nicht vorbei. Immer wieder hören wir, was begeisterte Kunden über seine Mitarbeiter sagen: „Woher hat er diese tollen Mitarbeiter?“ Lesen Sie hier, wie man es schafft, auch in einem schwierigen Umfeld, die besten Leute zu finden und zu halten.

Franz Patscheider war zusammen mit dem legendären Franz Klammer in der Jugend-Nationalmannschaft und gewann zwei Landesmeister-Titel. Doch das Schicksal meinte es anders mit ihm. Im gleichen Jahr erkrankte sein Vater schwer und starb kurz darauf. „Für mich war sofort klar, dass der elterliche Betrieb wichtiger war, als die ganz Rennfahrerei“, beschreibt Franz Patscheider seine Entscheidung im Buch „Mutig, glücklich, erfolgreich“, in dem 14 erfolgreiche Kleinunternehmer nach ihren Erfolgs-Rezepten befragt wurden.

Jedes Jahr wird an der Entwicklung der Patscheider-Vision weiter gearbeitet und die neuen Mitarbeiter in die Philosophie eingeführt. Nur so kann dieser Dienstleistungsgedanke über Jahre konsequent gehalten und ausgebaut werden. Hier im Bild das gesamte Team beim Winter-Kick-Off-Meeting, unter der Leitung von Wendelin Niederberger, in Serfaus.

Patscheider Team-Vision: „We make people happy“

„Wir fühlen uns für die Steigerung des Urlaubs-Erlebnisses in Serfaus verantwortlich“, so heisst die Mission, die das Team von Franz Patscheider bereits 1996 entwickelt hat. Der grösste Entwicklungs-Schritt war die Eröffnung des spektakulären „Check-Inn“, wo täglich tausende paar Schuhe und Ski über Nacht eingestellt werden können. Mit dieser einzigartigen Dienstleistung können die Gäste in bequemen Schuhen direkt in den Aprés-Ski. Am nächsten Morgen steht alles wieder fein säuberlich getrocknet bereit für den nächsten Skitag.

Bereits steht die nächste Generation bereit. Die Geschäftsleitung von links nach rechts: Franz Patscheider, Pia und Eva Patscheider, sowie Helmut Dollnig freuen sich über den goldenen „Victor“, als Sporthändler des Jahres.

Meine Vision ist: „Freude bereiten!“

Franz Patscheider hat schon immer alles anders gemacht als es andere tun. Schon im Jahr 1996 hat er sein Team in die Propstei St. Gerold eingeladen, um unter der Moderation von Wendelin Niederberger, die Team-Vision zu entwickeln. Seitdem wird konsequent an der Weiterentwicklung dieser Werte gearbeitet, die etwa heissen: „Es macht uns Spass in einem leistungsorientieren Team zu arbeiten. Erfolg motiviert und bereichert unser Leben.“ Die Ergebnisse daraus können sich sehen lassen. In der Zwischenzeit gibt es in Serfaus bereits 13 Geschäfte, die von Patscheider Sport und ihren Mit-Unternehmern (Sprich: Mitarbeitern) betrieben werden. Alle haben nur einen einzigen Zweck: „Die Steigerung des Urlaubs-Erlebnisses in Serfaus!“

Bestes Skigebiet der Alpen

Kein Wunder, landet der sonnig gelegene Ort, etwa 500 m oberhalb des Inntales, immer wieder auf den ersten Plätzen, bei den Bewertungen der Skidestinationen. Serfaus-Fiss-Ladis, die sich schon vor Jahren zu einer einzigen Region zusammen geschlossen haben, setzen voll auf den Familienurlaub. Nirgends wird der Gast, der mit Kindern anreist, mehr für sein Geld bekommen, als in Serfaus.

Wendelin Niederberger und Franz Patscheider bei der Motivations-Tagung, zu der alle Bewohner von Serfaus eingeladen worden sind.

Franz Patscheiders Philosophie: „Es muss menschelen!“

Das „Prinzip Menschlichkeit“ steht an oberster Stelle, wenn man den quirligen Unternehmer nach seinem Erfolgs-Rezept befragt. „Jeder im Team darf so sein, wie er ist“, bestärkt Patscheider seine Prinzipien und ergänzt: „Wir wollen, dass die Gäste spüren, dass hier echte Menschen ihr bestes geben. Nur wer sich selbst sein darf, gewinnt auf lange Sicht.“ Im Buch „Mutig, glücklich, erfolgreich“, hat er noch einen Tipp an die Menschheit zum besten gegeben: „Geht das Leben etwas ernster an, als ich das tue.“ Natürlich wie immer, mit einem Augenzwinkern und dem typischen Tiroler Schalk in den Augen.

Wir gratulieren Patscheider Sport zum Gewinn des Goldenen Victor als Sporthändler des Jahres! Der nächste grosse Schritt folgt gleich in diesem Winter, der vor allem auch die Schweizer Gäste freuen wird. Patscheider Sport eröffnet am 12. Dezember, 12.12 Uhr 2018, das erste Stöckli Ski-Test-Center in Europa.

Wer mehr über Sport Patscheider wissen möchte, findet hier die Webseite: Patscheider Sport, Serfaus

Wozu soll ein Sabbatical gut sein?

27. März 2015 Keine Kommentare

Wie Sie Ihrem wahren „Seelenvertrag“ auf die Spur kommen

Was in amerikanischen Universitäten seinen Anfang nahm, hält immer mehr auch in der Wirtschaftswelt Einzug: Das Sabbatical! Lesen Sie hier, warum ein Sabbatical schon in sich ein Widerspruch ist und was man in Tat und Wahrheit wirklich tun sollte.

Eine vorübergehende Freistellung, also ein Sabbatical, wurde Professoren gewährt, um Zeit für Forschungsarbeit zu bekommen. In grösseren Firmen wird diese Schaffenspause Mitarbeitern immer öfter gewährt, um eine Auszeit von der kräftezehrenden Arbeit zu nehmen. Meist wird diese Zeit nicht für Weiterbildung oder berufliche Neuorientierung genutzt, sondern um einem Burn-out vorzubeugen. Wer sich ein Sabbatical gönnt, sollte sich fragen, ob es nicht besser wäre, grundsätzlich seine berufliche Ausrichtung in Frage zu stellen.

Wer ein Sabbatical braucht, sollte sich die grundsätzliche Frage nach dem Sinn seiner Arbeit stellen. Würde man das Richtig tun, wäre eine Auszeit nicht nötig.

Wer ein Sabbatical braucht, sollte sich die grundsätzliche Frage nach dem Sinn seiner Arbeit stellen. Würde man das Richtig tun, wäre eine Auszeit nicht nötig.

Sinnerfüllte Arbeit braucht kein Sabbatical

Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten eine Tätigkeit, die Sie voll erfüllt und aus tiefstem Herzen Sinn macht. Kämen Sie dann auf die Idee ein Sabbatical zu verlangen? Stellen Sie sich vor, Sie würden genau das machen, wofür Sie sich berufen fühlen. Würden Sie dann eine Pause brauchen? Wer in seiner Arbeit vollkommen aufgeht und seine Lebensaufgabe gefunden hat und diese auch ausübt, kann sicher sein, dass man mehr davon haben möchte und nicht weniger. Darum sollte sich jeder, bevor man ein Sabbatical beantragt, Gedanken darüber machen, ob es nicht besser wäre, seine Tätigkeit von Grund auf in Frage zu stellen. Mache ich überhaupt das Richtige und ist es meine Bestimmung, hier in diesem Job die nächsten Lebensjahre zu vergeuden.

Sinn statt Sabbatical

Egal wie lange die Auszeit auch ist, man kommt nach der Pause wieder in den gleichen Sumpf. Es muss ein Sumpf sein, sonst würde man die Frage nach dem Sabbatical schon gar nicht stellen. Eine Wende ist dann angesagt, wenn man das Gefühl hat, eine Auszeit zu brauchen. Wer in seiner Tätigkeit voll aufgeht und seine Bestimmung und Berufung lebt, stellt sich diese Frage gar nicht.

Das Symptom bekämpfen statt die Wurzel behandeln

Das Leben fragt nicht danach, wie man seine Existenz sichern will. Das Leben fragt nach Erfüllung seiner Lebensaufgabe. Nur weil wir in unserer Wirtschaftswelt, diese Themen nicht ansprechen, heisst es nicht, dass man sich nicht damit befassen soll. Wer in ein Burn-out schlittert sollte sich die Frage stellen, ob das Leben wirklich diese Aufgabe für sie vorgesehen hat, oder ob im Seelenvertrag eine andere Erfahrung auf sie wartet. Die Erfahrung zeigt, dass die innere Führung nicht aufhören wird, an die Türe zu klopfen und die Erfüllung dieses Vertrages zu fordern. Eine Auszeit kann zwar helfen, sich dieser Frage zu stellen, lösen wird sich das Problem aber nicht. Stellen Sie sich vor, jemand hat seine wahre Berufung gefunden, indem er Menschen hilft, die in Not geraten sind. Würde der an die Türe der Human Resources Abteilung klopfen und nach einer Auszeit fragen? Das ist in sich schon ein Widerspruch.

Darum wäre es angebracht, sich einen Coach zu suchen, um seine wahre Lebensaufgabe zu finden, anstatt eine Flucht einzuplanen, was ein Sabbatical in den meisten Fällen ist. Wer sich sicher ist, welche Aufgabe die Erfüllung bringt, der kann sich mit einem Sabbatical von seiner Vergangenheit verabschieden und Abstand schaffen. – Vorher ist es reine Augenwischerei, die den Menschen keinen Schritt weiterbringt. – Im Gegenteil!

Wer wissen möchte, wie man seine wahre Lebensaufgabe findet und wie man den Weg zu seiner wahren Berufung geht, findet hier wertvolle Unterstützung:

So finde ich meine persönliche Lebens-Vision
Wie Sie Ihre Lebens-Aufgabe, Ihren Lebens-Sinn und Ihre Berufung finden

Taoistisches Gesichter-Lesen
Wie Sie aus Ihrem Gesicht, Ihre wahren Talente und Potentiale entdecken

Interview zum Seelen-Vertrag
Lesen Sie im Interview, was Theresia Koch-Kurmann, Leiterin der Ausbildung zum Intuitiven Persönlichkeits-Coach VIP, an der Visionären Erfolgs-Akademie zum Seelen-Vertrag zu sagen hat.

 

 

 

Ordensschwester Cristina Scuccia in „The Voice“

27. März 2014 1 Kommentar

Wenn man wirklich lebt, was man in sich spürt, können Millionen „Klicks“ die Folge sein.

Im italienischen Fernsehen singt sich die Nonne  Cristina in die Herzen der Zuhörer und der Juroren des Talentwettbewerbs. Lassen Sie sich von der mitreissenden Begeisterung der Ordensfrau anstecken.


Jeder Mensch kommt mit vielen Talenten auf diese Erde. Leider werden diese oft nicht genutzt, weil sie diese schlicht vergessen haben, oder nicht wissen, dass sie diese besitzen. Wer seine Begeisterung auch leben möchte, sollte sich auf den Weg zu seiner Lebens-Vision machen. Staune, was diese an und für sich eher unscheinbare Person für eine Kraft und Begeisterung ausstrahlt. „Was kann ich schon machen?“, gehört definitiv der Vergangenheit an!