„Corona-Virus“ als Übergang ins neue Zeitalter!

28. Februar 2020 Kommentare ausgeschaltet

Weltbewegende Ereignisse haben immer einen spirituellen Hintergrund:
Möchtest du wissen, was es mit dem Corona-Virus auf sich hat?

Auszug aus dem Neumondbrief Nr. 187 von Wendelin Niederberger

Die Rubrik „EVOLUTION AKTUELL“ stellt für mich beim Komponieren des Neumondbriefes jeweils die grösste Herausforderung dar. Hier möchte ich Euch Entwicklungen erläutern, wie Ihr sie wahrscheinlich sonst nirgends in dieser Form zu lesen bekommt. Ich erläutere Themen, die sich aktuell zeigen aus einer Perspektive, die nicht dem „Mainstream“ entsprechen. Ich interpretiere sie aus einer komplett anderen Sichtweise. Einer Sichtweise, die voraussetzt, dass man für gewisse universelle Gesetze offen ist und von einer liebenden Schöpfung ausgeht. Einmal mehr: „Ich rüttle gewaltig an festgefahrenen, breit akzeptierten  Vorstellungen und stelle sie in Frage.“

In den letzten Monaten habe ich mich sehr intensiv mit dem „Corona-Virus“ beschäftigt, weil die ganze Menschheitsfamilie davon betroffen ist. Nicht, dass ich darin eine Gefahr sehe, sondern mich interessiert der spirituelle Aspekt des Themas. Ich stelle mir immer die Frage: „Was bewirkt dieses Thema auf der Bewusstseins-Ebene?“ Man könnte es auch anders formulieren: „Was darf die Menschheit daraus lernen?“

Ich bin der unerschütterlichen Überzeugung, dass diese Ereignisse von uns selbst erschaffen wurden, um unser Bewusstsein auf Aspekte zu lenken, die wir nur so erkennen können. Für mich gibt es keine „Ursache-Wirkung-Prinzipien“, wie sie die westliche Wissenschaft so vereinfacht zu zementieren versucht: Ursache: Virus! Wirkung: Gefährlich! Lösung: Impfstoff!

Tatsächlich wird momentan die Welt vom „Corona-Virus“ in Angst und Schrecken versetzt. In einem Facebook-Post habe ich die provokative Frage gestellt, ob es der Pharma-Branche so schlecht geht, dass sie mittlerweile für ihre Kampagnen Sponsoren mit ins Boot holen muss? Gemeint war der weltweit agierende Bierkonzern „Corona“, der damit in die Schlagzeilen gekommen ist.

Ich glaube zwar nicht, dass der mexikanische Biermulti etwas damit zu tun hat, aber ich habe mich gefragt, warum man den Virus so genannt hat. Die Antwort habe ich schnell gefunden. Unter dem Mikroskop sieht der Virus aus wie eine „Corona“. „Corona“ heisst übersetzt „Krone“. Aber das ist nicht gemeint damit. Der Grund warum man den Virus so nannte, war die Tatsache, dass der Virus wie die „Corona“ der Sonne aussieht, wenn der Mond sich bei einer kompletten Sonnenfinsternis vor die Sonne schiebt. Der Lichtkranz, der sich dann bildet, nennt man auch Corona und gab dem Virus daher den Namen.

Da es für mich keine Zufälle gibt, fragte ich mich, was dies wohl zu bedeuten hat? Worauf wird das Bewusstsein der Menschheit durch diese Namensgebung gelenkt und was will es uns sagen? Wir haben erstens die Sonne, welche mit diesem Namen die Aufmerksamkeit auf sich zieht und wir haben die „Aura“ der Sonne, welche ins Zentrum unseres Bewusstseins gerückt wird. Die „Corona“ geht über die Grenzen der Sonne hinaus, auf die feinstoffliche Ebene, die Aura.

Das Corona-Virus zeigt sich wie die „Corona“ der Sonne bei einer Sonnenfinsternis. Daher hat es seinen Namen und deshalb auch seine spirituelle Bedeutung.

Schuldgefühle machen manipulierbar

In den ersten Monaten des neuen Jahrzehnts erwähnte ich die sehr seltenen Konstellationen, welche sich am Himmel zeigten. Zuletzt gab es diese Zeichen in der Zeit des tiefsten Mittelalters, vor 500 Jahren. Da hat die Katholische Kirche die Pest dazu benutzt, den Menschen die Schuld dieser Katastrophe in die Schuhe zu schieben. Sie nannten es die „Strafe Gottes“ für ihre Sünden und erzeugten damit eine kollektive Schuld und ein schlechtes Gewissen. Natürlich mit der Absicht, die Menschen gefügig zu machen und der Kirche zu huldigen, welche natürlich dafür die Lösung angeboten hat. Dies war mit Abstand eine der erfolgreichsten Kampagnen in der Geschichte der Menschheit!

Heute passiert genau das gleiche Muster, einfach auf einer anderen Ebene. Heute fühlen wir Menschen uns schuldig, weil wir mit unserem schlechten Verhalten diesen Planeten zerstören. Der Name dafür heisst nicht mehr Pest, sondern Klimaerwärmung. Wenn wir von Klimaerwärmung sprechen, meinen wir die Sonne, welche schlussendlich die Wärme und damit das Klima auf der Erde erzeugt. Man redet uns ein, dass wir durch unser Verhalten den Anteil an  CO2 in der Atmosphäre erhöhen und damit dem Klima schaden und den Planeten zerstören.

Ich bin da zu ganz anderen Einsichten gekommen. Jetzt bin ich an dem Punkt, wo ich ganz viele von Euch wahrscheinlich vor den Kopf stosse: „Der CO2-Gehalt in der Atmosphäre ist nicht die „Ursache“ sondern die „Auswirkung“ der Klimaveränderung. Die Ursache liegt in einem ganz natürlichen Rhythmus der Sonnenaktivitäten, die es schon seit Jahrmillionen gibt. Leider haben viele Wissenschaftler eben nach wie vor dieses „Ursache – Wirkung“ Weltbild und halten die Wirkung für die Ursache. Sie kennen die langfristigen Zyklen nicht und suchen nach den Ursachen. Der Täter ist schnell gefunden. Es sind wir Menschen mit unserem Verhalten – und wir fühlen uns einmal mehr schuldig. Anstatt „Ablasshandel“ heisst es heute „Klima-Kompensation“. Das Prinzip dahinter ist genau das Gleiche!

Da ich die Sonne als Zentralgestirn unseres Systems als wesentlich erachte, beobachte ich die Aktivitäten der Sonne seit Jahren. Seit längerer Zeit ist ihre Oberfläche komplett ruhig. Das wissen die Wissenschaftler zwar auch, aber sie wissen nicht, warum das so ist. Nichts auf unserem Planeten beeinflusst unser Bewusstsein mehr, als die Aktivitäten der Sonne. Wir können also davon ausgehen, dass die Beobachtung der Sonne, Hinweise liefert, wie sich das Bewusstsein der Menschen auf der Erde entwickelt. Um diese zu interpretieren brauchen wir aber ein „Kreislauf-Modell“ und nicht ein „Ursache-Wirkungs-Model“.

Am  Dienstag, 18. Februar 2020 wurde im Erdmagnetfeld während über 8 Stunden ein Loch gemessen. Ohne dieses wichtige Magnetfeld wäre die Erde vor den Strahlungen der Sonne komplett ungeschützt. An diesem Tag haben Beobachter der Polarlichter, die in Englisch übrigens „Aurora“ heissen, also Aura, ein Phänomen festgestellt: Der Himmel färbte sich blau! Das ist nur möglich, wenn Nitrogen in das Erdmagnetfeld eindringt. Polarlichtforscher bestätigen, dass dies äusserst selten der Fall ist. Als ich dann nachforschte, woher der Name Nitrogen stammt, wurde mir klar, was hier vor sich geht. Nitrogen ist abgeleitet vom Ägyptischen Wort „Netri“, was so viel heisst wie „Göttlich“ oder „zu Gott gehörig“. (…!)

Umpolung des Bewusstseins der Menschen

Wenn wir jetzt noch in mit einbeziehen, dass die Farbe Blau eine desinfizierende Wirkung hat, kommen wir sehr schnell zum Schluss, dass hier eine Umpolung im Bewusstsein der Menschen im Gange ist. Der Corona-Virus, der übrigens in der Zwischenzeit umbenannt wurde, läutet ein Umdenken im Bewusstsein der Menschen ein. Ein Virus kann übrigens nicht mit Antibiotika behandelt werden. Das ist es, was den Wissenschaftlern so zu schaffen macht. Ein Virus kann nur mit dem menschlichen Immunsystem in Schach gehalten werden. Trotzdem werden sie sicher wieder ein Mittel finden, wofür wir „Ablasshandel“ betreiben können.

Das blaue Polarlicht vom 18. Febraur 2020. Bild: Matthew Steinberg

Damit kommen wir zum Punkt: Wisst Ihr, was das Immunsystem am meisten schwächt? Angst! Nur ein starkes Immunsystem wird einen Virus in Schach halten. Es gibt nichts, das unser Immunsystem mehr schwächt als die Angst. Was ist das Gegenteil von Angst? Angst stammt vom Wort „Angustus“ ab und heisst „Enge“. Wir sind also aufgefordert, unsere Enge des Bewusstseins, des Körpers auszuweiten, wie das die „Corona“ der Sonne aufzeigt. Wir dürfen uns ausweiten und unser Bewusstsein dem „Göttlichen“ zuwenden, das immer da ist. Das Gegenteil von „ENGE“ ist nicht Weite, sondern die „LIEBE“, die bekanntlich keine Begrenzungen kennt – sonst wäre es nicht Liebe. So lange wir es zulassen, uns ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen, so lange sind wir in der „ENGE“ und nicht in der „LIEBE“.

Dankbarkeit für das Corona-Virus „Systemwechsel ist angesagt!“

Darum zeigt uns der „Corona-Virus“, dass wir uns von allen Ängsten befreien sollen, damit wir ein starkes Immunsystem bekommen und uns über unsere eingegrenzte Körperlichkeit hinaus in die „Aurora“, oder eben „Corona“ bewegen dürfen. Diese Angstmacherei und das sich „schuldig fühlen“ hilft uns nicht weiter. Natürlich dürfen wir auch lernen, unsere Mutter Erde zu heiligen. Wir brauchen uns aber um die Mutter Erde keine Sorgen zu machen. Wir sollten uns nur Sorgen um uns selbst machen. Wenn wir als Menschheitsfamilie lernen uns selbst als göttliche Wesen zu erkennen, werden wir dadurch automatisch auch unserer Mutter Erde wieder Liebe und Anerkennung zurück geben. Insofern dürfen wir diese Krise dankbar annehmen und mithelfen, dieses dunkle Kapitel der Menschheitsgeschichte zu beenden.

Eine Mutter ist immer dafür da, die Rahmenbedingungen zur Verfügung zu stellen, damit das Kind lernen und Erfahrungen machen kann. Das ist das Prinzip, welches dahinter steht. Früher war es die Kirche, die ihre Machtposition mit dem schlechten Gewissen und der Sünde sichern wollte. Könnt Ihr Euch vorstellen, dass es jetzt auch wieder Leute gibt, die mit dieser Strategie uns Menschen gefügig und manipulierbar machen wollen? Die Antwort darauf könnt Ihr Euch selber geben. Mehr dazu in einem der nächsten Ausgaben dieses Neumondbriefes.

Hier der Link zum Seminar, welches vom 22. – 24. November 2019 statt gefunden hat, um die Menschen auf die Turbulenzen im Jahr der Ratte 2020 vorzubereiten:

Stabilität in turbulenten Zeiten

Hier der Link zum Beitrag über das Jahr der Ratte 2020 aus der Sicht der Taoistischen Astrologie von Wendelin Niederberger. Veröffentlich am 7. Janar 2020:

Vorschau auf das Jahr der Ratte 2020

Wer mehr solche Hintergrundinformationen möchte, die Mut machen und inspirieren, abonniert den kostenfreien Internetbrief: Notizen zum Neumond. Hier der Link zur Anmeldung:
http://www.feng-shui-schule.ch/Newsletter.html



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Ikigai – Die japanische Blume des Lebens der Glück-Seligkeit

30. November 2018 Keine Kommentare

Ikigai – Das Lebenskonzept aus Okinawa von Wendelin Niederberger erklärt

Auf der Insel Okinawa leben die meisten Menschen, am Anteil der Bevölkerung über 100 Jahre. Ihr Geheimnis ist mit dem Begriff „Ikigai“ erklärt. „Ikigai“ heisst übersetzt so viel wie „The reason of being“, oder „Der Grund des Seins“. Am 18. Treffpunkt Erfolg erklärt Wendelin Niederberger, um was es da geht und wie wir „Ikigai“ auch in unser Leben integrieren können.

Ein Leben voller Glück-Seligkeit ist kein Geheimnis! Es gibt nur ein paar wenige Punkte, auf die es ankommt. Leider lernen wir in unserer westlichen Gesellschaft dieses Konzept nicht und dabei wäre es wirklich sehr einfach zu verwirklichen, wie Wendelin Niederberger in seinem berührenden Referat, am 18. Treffpunkt Erfolg, den 200 Gästen erklärt. Die Angebote der „Visionären Erfolgs-Akademie“ sind alle darauf ausgerichtet, dieses Konzept in sein Leben zu integrieren.

Wer wissen möchte, wie man zu einer inspirierenden Unternehmerin oder einem inspirierenden Unternehmer wird, kann sich für folgende Workshops mit Erfolgs-Garantie anmelden:

Life-Change Seminar – Wie man seine persönliche Vision findet:
Persönliche Entwicklung – Neue Perspektiven

Tun Sie überhaupt das Richtige? Finden Sie heraus, wofür Sie auf dieser Erde sind!
Mit dem Taoistischen Gesichter-Lesen den Sinn des Seins erkennen

Wie Sie sich selber und anderen dabei helfen können, Ihr Ikigai zu leben
Ausbildung zum Diplomierten Visionären, Intuitiven Persönlichkeits-Coach VIP

Möchten Sie auch im nächsten Jahr am 19. Treffpunkt mit dabei sein?
Es gibt nur gerade 200 Plätze für diesen inspirierenden Anlass. Hier geht’s zur Anmeldung:
Input-Tagung für ein erfolgreiches Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert

Hier finden Sie den Link zu den anderen Referenten, die am 18. Treffpunkt Erfolg dabei waren:

Dr. Roman F. Szeliga: Mit einem Lachen zum Erfolg

Stefanie Steinleitner: Die Frau von Bayerns bestem Bäcker

Gabriella Laszinger: Gründerin der Organisation „Happy Children“

Dr. Roman F. Szeliga