Neue Welt Kongress – Gesundes Geld für eine gesunde Welt

28. Dezember 2016 Keine Kommentare

Internationaler Online-Kongress mit 20 Top-Experten

Wer sind die Macher hinter dem „Gradido“-Projekt? Sind das verrückte Spinner, die meinen die Lösung für weltweiten Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur gefunden zu haben, oder hat ihre Idee so viel Substanz, dass es sich lohnt, ihnen zuzuhören?

Sie haben einen schweren Stand! Gemeint sind Margret Baier und Bernd Hückstädt. Sie haben ihr Leben der Menschheit gewidmet, indem sie ein Wirtschaftsmodell vorstellen, das sich konsequent an die Gesetze der Natur hält. Ist es nicht vermessen zu meinen, die Lösung gefunden zu haben, wenn alle Wirtschafts-Elite-Schulen noch immer das Mantra des ewigen Wachstums predigen?

Wie sagte schon Wilhelm Busch: „Wer andern etwas vorgedacht, wird zuerst mal ausgelacht, begreift man die Entdeckung endlich, so nennt sie jeder selbstverständlich.“ In diesem Interview lernen Sie die Entwickler von Gradido näher kennen, dem internationalen Forschungsprojekt, mit dem Ziel weltweiten Frieden und Wohlstand für alle Menschen zu erreichen. Wer sind diese Menschen, woher kommen sie, was treibt sie an und wie sind sie auf diese Ideen gekommen?

Hier geht’s zu einem sehr persönlichen Interview, wo Ihr die Macher von Gradido auch privat kennenlernt:

Margret Baier und Bernd Hückstädt sind Umdenker und Andersmacher. Sie haben Gradido konsequent nach den Gesetzen der Natur konzipiert, weil es das erfolgreichste Modell der Evolution ist, das seit Milliarden von Jahren perfekt funktioniert.

Zusammen bereiten wir uns und unseren Kindern den Weg in eine gesunde und lebenswerte Welt , in dem wir gemeinsam:

  • Verantwortung für uns selbst, die Gemeinschaft und das Große Ganze übernehmen,
  • den Zusammenhang zwischen Geld und Gesundheit erkunden,
  • mit Lebensfreude, Achtsamkeit und Liebe die Welt in eine gesunde Richtung verändern,
  • Plus-Summen-Lösungen entwickeln, die allen nützen und niemandem schaden,
  • Möglichkeiten und Chancen der Vernetzung für eine Transformation jetzt nutzen,
  • die Fehler im kranken Finanzsystem erkennen, die immer mehr Stress, Burnout, Depression und Verzweiflung verursachen und weltweit zu Armut, Umweltzerstörung und Kriegen führen,
  • ein gesundes Geldsystem nach dem Erfolgsmodell der Natur in die Welt bringen,
  • eine kraftvolle Bewegung für den friedvollen Wandel gestalten, um Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur zu erreichen.

gradido-weltkongress

2017 wird ein spannendes Jahr – in jeglicher Hinsicht. Und es geht auch gleich richtig spannend los, denn die Gradido-Gründer Margret Baier und Bernd Hückstädt, veranstalten vom 8. bis zum 16. Januar für Sie den Neue Welt Kongress  »Gesundes Geld für eine gesunde Welt«. In den vergangenen sechs Monaten haben sie über 20 namhafte Experten befragt.

http://neueweltkongress.de/gesundesgeld/

Es geht um nicht mehr und nicht weniger als um die Gestaltung einer lebenswerten Zukunft für alle. Ja, wir können das – und zwar gemeinsam!

Auch ich bin als Redner mit dabei, und ich würde mich riesig freuen, wenn Sie sich diesen zukunftsweisenden Online-Event nicht entgehen lassen!

Hier können Sie sich kostenfrei in die Gästeliste eintragen:

http://neueweltkongress.de/gesundesgeld/

Das Beste für den Jahres-Anfang: Über 20 Top-Pioniere starten mit Dir in eine Welt voller Lösungen, die einander wie Puzzlesteine ergänzen!

Gemeinsam gestalten wir die Zukunft in Wohlstand, Frieden und in Harmonie mit der Natur!

Was würdest du tun, wenn dein Einkommen gesichert wäre?

3. Juni 2016 5 Kommentare

Die Schweiz stimmt über das Bedingungslose Grundeinkommen ab

In der Demokratie wählt das Volk seine Vertreter. Wie kann es sein, dass mit ein paar wenigen Ausnahmen, alle gewählten Volksvertreter seine Bürger als „faul“ bezeichnen und das bedingungslose Grundeinkommen ablehnen?

Die Schweizer haben als erstes Volk die Möglichkeit, darüber abzustimmen, ob sie sich ein Einkommen ohne jede Bedingung gönnen wollen. Das ist nur möglich, weil die Schweiz eine direkte Demokratie hat. Die Initianten der Idee für ein bedingungsloses Grundeinkommen hatten die nötigen Unterschriften in kürzester Zeit zusammen. Am 5. Juni 2016 stimmen wir also darüber ab, ob die Schweiz Geschichte schreibt und der Welt ein Signal für die Menschlichkeit zukommen lässt.

Wir stimmen "Ja" zur Menschlichkeit! Jeder Mensch soll das Recht haben, das zu tun, was seine Bestimmung ist. Das bedinungslose Grundeinkommen ist ein wichtiger Schritt zu mehr Menschlichkeit.

Wir stimmen „Ja“ zur Menschlichkeit! Jeder Mensch soll das Recht haben, das zu tun, was seine Bestimmung ist. Das bedinungslose Grundeinkommen ist ein wichtiger Schritt zu mehr Menschlichkeit.

Was gönnst du deinen Mitmenschen?

Die Frage die das bedingungslose Grundeinkommen klärt ist, „Was gönnst du deinen Mitmenschen?“ Wer allen Mitmenschen eine gesicherte und menschwürdige Existenz gönnen mag, der stimmt für diese Vorlage. Wer seine Mitmenschen als „Schmarotzer“ einstuft, muss dagegen sein. Es ist nicht eine Frage der Finanzierbarkeit, sondern eine Frage der Menschlichkeit. Warum sind also alle Parteien und fast alle gewählten Politiker gegen diese Vorlage? Dazu gibt es verschiedene Gründe. Menschen, die frei wählen können, welcher Tätigkeit sie nachgehen möchten, sind frei und damit nicht mehr manipulierbar. Eines der Argumente der Politiker war auch, dass es dann soweit kommen könnte, dass die Mütter nicht mehr arbeiten und Zuhause bei ihren Kindern bleiben. Was sind das für Leute, die den Müttern durch finanziellen Druck, das Recht nehmen wollen, ihre Kinder zu versorgen?

Das Topargument der Gegner: „Menschen werden faul, wenn ihr Einkommen gesichert ist?

Wer davon ausgeht, dass Menschen nicht mehr arbeiten würden, wenn ihr Einkommen gesichert wäre, ist entweder schlecht informiert oder borniert. „Menschen werden faul, wenn die Verhältnisse sie ausbeuten – nicht umgekehrt“, sagt Philip Kovce, einer der Mitinitianten der Vorlage. Das bedingungslose Grundeinkommen macht nicht faul, sondern frei. Kann es sein, dass diese Freiheit für einige Leute in Machtpositionen gefährlich werden könnte? Kann es sein, dass sie deswegen gegen die Menschlichkeit sind?

Freie Menschen werden kreativ und finden den Sinn des Lebens

Es ist erwiesen, dass nur gerade 2% der Menschen nichts mehr arbeiten würden. Wer eine Tätigkeit nur deswegen ausführt, weil damit sein Einkommen gesichert ist, wird über kurz oder lang krank. Wer eine Tätigkeit ausübt, die ihn erfüllt, wird produktiv. Dank vielen Jahren Erfahrung in der Visionsfindung der Menschen, kann ich behaupten, dass nur diejenigen Menschen Erfüllung und Glück finden, die ihre Berufung leben können. Der grösste Stolperstein auf diesem Weg ist die Sicherung der Existenz.

Das bedingungslose Grundeinkommen hilft den Menschen ihre Lebensaufgabe zu leben und das tun zu können, was sie glücklich macht. Niemand wird glücklich, wenn er keine erfüllende Aufgabe hat. Jeder Mensch hat in sich angelegt, seinen Beitrag zu leisten. Jeder auf seine eigene ganz persönliche Art. Wir sind an den Punkt in der Entwicklung der Menschheit gekommen, wo wir uns dafür entscheiden dürfen, genau das zu tun, wofür wir hierher gekommen sind. Darum ist es keine politische, sondern eine menschliche Frage. Es ist das erste Mal in der Geschichte der Menschheit, dass wir über eine Staatsform abstimmen können, die den Mensch ins Zentrum stellt und damit ein neues Zeitalter einläutet. Auch wenn es noch zu viele Bürgerinnen und Bürger gibt, die in ihrer Angst „Nein“ stimmen, so wird das Feld der bedingungslosen Existenz nicht mehr zu stoppen sein. Es ist ein Relikt aus dem alten Bewusstsein, das nach Bedingung schreit. Alleine weil wir da sind, haben wir ein Recht auf Existenz – und zwar ohne irgend welche Bedingungen. Ein freies Leben ist, das tun zu können, wofür wir hier sind und nicht nichts zu tun.

Was fehlt, wenn alles da ist?

Auch wenn die Abstimmung am 5. Juni 2016 nicht angenommen wird, kann diese Entwicklung nicht mehr gestoppt werden. Das bedingungslose Grundeinkommen kämpft nicht gegen ein bestehendes System, sondern macht das alte System überflüssig und ersetzt es mit etwas, das besser ist. Darum sollte jeder, der die Menschen wahrhaftig ins Zentrum stellt, das Buch, „Was fehlt, wenn alles da ist“ lesen. Es enthält eine Fülle von Weisheiten, die ein neues Bewusstsein öffnen.

 

Noch nie wurde das wahre Wesen der Menschen klarer beschrieben als im Buch des Jahres 2016. Wer dieses Buch gelesen hat, kann nur noch "JA" stimmen.

Noch nie wurde das wahre Wesen der Menschen klarer beschrieben als im Buch des Jahres 2016. Wer dieses Buch gelesen hat, kann nur noch „JA“ stimmen.

Daniel Häni, der Mitinitiant des bedingungslosen Grundeinkommens hat am 15. Treffpunkt Erfolg die Leute aufgerüttelt und viele zum Nachdenken gebracht. Viele, haben darauf mutig in ihrem Umfeld für dieses Anliegen geworben und sich damit bei vielen selber in die Nesseln gesetzt. Einer der schon seit Jahren für dieses System weibelt ist Götz Werner, der Gründer der DM-Drogerie-Kette. Lesen Sie auch den Beitrag in diesem Blog: „Initiative für eine menschenwürdige Geschellschaftsform“

Wir freuen uns, wenn wir hier auf dieser Seite dazu beitragen können, die Diskussion über dieses Grundrecht der Menschen zu führen. Schreibt Eure Meinung in der Kommentarspalte. Wir freuen uns auf ein neues Zeitalter, wo der Mensch im Zentrum steht, einfach weil er da ist und nicht weil er sich seine Existenz verdienen muss.

Impressionen zum 15. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen

20. November 2015 Keine Kommentare

Wie gut gelingt es Ihnen, sich von alten Vorstellungen zu verabschieden?

Daniel Häni, David Wilson, Dr. Katharina Friedrich, und Prof. Dr. Eckhard Kruse brachten die 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 15. Treffpunkt Erfolg an ihre Bewusstseins-Grenzen. Der Obwaldner Zauberer und Unterhalter Martin Rohrer sorgte gekonnt für die Prise Leichtigkeit im Rahmenprogramm.

Einmal im Jahr treffen sich ganzheitlich denkende Kleinunternehmer zum Austausch im Mövenpick Hotel in Egerkingen. Organisiert wird der Anlass von Rita und Wendelin Niederberger, Visionäre Erfolgs-Akademie, Wilen. Einmal mehr haben es die Referenten verstanden, die Zuhörer herauszufordern. Hier ein paar Auszüge:  Daniel Häni

Wer die Dinge auf eine neue und andere Art und Weise beleuchtet, stösst nicht immer auf sofortige Zustimmung. So ist es Wendelin Niederberger nicht leicht gefallen, die Skepsis gegenüber dem bedingungslosen Grundeinkommen, vollständig zu beseitigen. Daniel Häni stellte das neue Buch zur Abstimmung vor und versuchte die kritischen Fragen aus dem Publikum zu beantworten. Eine Frage schien bei mehreren Zuhörern nicht vollständig aus dem Weg geräumt zu sein: „Wie wird das bedingungslose Grundeinkommen finanziert?“ Daniel Häni schreibt dazu in seinem Buch: „Wer soll das bedingungslose Grundeinkommen bezahlen? Dies ist die beste aller falschen Fragen. Das Grundeinkommen muss nicht bezahlt, sondern verstanden werden. Es handelt sich monetär um ein Nullsummenspiel. Die Bedingungslosigkeit kostet nicht Geld, sondern Vertrauen.“ Klar, dass wir alle es vorziehen würden, mathematische Tabellen zu bekommen, welche die Finanzierbarkeit belegen. Daniel Häni ist sich dessen bewusst, liefert aber genau deswegen keine klaren Zahlen, weil es hier nicht um Zahlen, sondern um eine Geisteshaltung geht. „Die Frage der Finanzierung ist nicht Gegenstand der Volksinitiative“, schreibt er in seinem Buch „Was fehlt, wenn alles da ist?

David Wilson (Der Bauer und sein Prinz)

Wendelin Niederberger gratuliert David Wilson für seine pionierhafte Arbeit auf der Farm des englischen Thronfolgers Prinz Charles.

David Wilson, Protagonist des Films: „Der Bauer und sein Prinz“

Direkt von England eingeflogen kam David Wilson. Mit beeindruckenden Bildern hat er gezeigt, wie viel Wert auf die Artenvielfalt auf dem Bauernhof des englischen Thronfolgers gelegt wird. Wilson rief dazu auf, die alten Tierrassen und die alten Pflanzensorten zu pflegen, weil diese viel Resistenter gegen Krankheiten sind. Er sagte, dass 80% des gesamten Antibiotika in Amerika an gesunde Tiere verabreicht wird. Auf der Duchy Home Farm, die schon 1985 auf biologischen Landbau umgestellt hat, werden nach wie vor kunstvolle Hecken gepflegt, welche auch Kleinstlebewesen einen Lebensraum ermöglichen. Prinz Charles hat zudem angeregt, 1000 Apfelbäume zu pflanzen, bei denen jeder Baum eine andere, alte Sorte trägt. Kein Wunder gilt der Prinz of Wales, als einer der Vorreiter in Sachen naturgerechter Biolandbau. Traurig ist nur, dass der Film in seinem Heimatland nicht gezeigt werden darf. Mehr zu David Wilson in diesem Beitrag: „Der Bauer und sein Prinz“

Wendelin Niederberger stellte in seinem Referat die Grundsätze vor, die es für die erfolgreiche Unternehmensführung in Zukunft zu beachten gilt.

Wendelin Niederberger stellt in seinem Referat die Grundsätze vor, die es für die erfolgreiche Unternehmensführung in Zukunft zu beachten gilt. Der Weg aus der Sinn-Finsternis.

„Bewusstsein schafft Realität“

Robert Owen, der englische Industrielle, hat in seiner Spinnerei in New Lanark, Schottland, 1779 die Kinderarbeit verboten. Er kürzte die Arbeitszeit auf 10,5 Stunden pro Tag. Weiter hat er den Mitarbeitern ermöglicht, gesunde und günstige Nahrungsmittel kaufen zu können. Er hat diese Entscheidung nicht getroffen, weil sie finanzierbar war, sondern weil die Menschlichkeit die erforderlich machte. Der Aufschrei in der Branche war gross. Wo führt das hin, wenn alle Mitarbeiter im Land solche Rechte fordern? Diese Massnahmen führten jedoch zu einer Steigerung der Produktivität und zur Entwicklung von neuen Produktionstechniken. In der Folge war Robert Owens Fabrik weit rentabler alles alle anderen. 1825 verkaufte Owen seine Fabrik und gründete in den Vereinigten Staaten die Kolonie „New Harmonie“. Später war er einer der ersten, der die Existenz der „Geistigen Welt“ durch die Förderung der Medialität vorantrieb. Heute würde niemand mehr Robert Owen in Frage stellen. Sein revolutionäres Gedankengut ist heute völlig normal. Wenn Unternehmen in Zukunft noch erfolgreich bleiben wollen, dann müssen Sie heute, 200 Jahre später wieder einen grossen Schritt vorwärts machen. In seinem Vortrag zeigt Wendelin Niederberger die 5 Punkte, die es in Zukunft in das Geschäftsmodell zu integrieren gilt. Hier die Kernbotschaft:  Geist erzeugt Form – Bewusstsein schafft Realität

"schuwi" und "Eso" nennt Prof. Dr. Eckhard Kruse die beiden Welten, die sich immer mehr annähern sollten.

„Schuwi“ und „Eso“ nennt Prof. Dr. Eckhard Kruse die beiden Welten, die sich immer mehr annähern sollten.

Wissenschaftler fischt im „Eso-Teich“

Kaum ein Wissenschaftler wagt es, sich wohlwollend der „Geistigen Ebene“ zu nähern. Seine Tage als „seriöser“ Intellektueller wären gezählt und der Ruf ruiniert. Prof. Dr. Eckhard Kruse hat sich mit seinem Buch „Der Geist in der Materie“ offen dazu bekannt, den „Blinden Fleck“ der Schulwissenschaft, zu thematisieren. Er ist aber nicht nur ein verklärter Visionär. Er zeigt der sogenannten „Esoterikszene“ genau so die Schwächen auf, die sie immer wieder zur Zielscheibe der Kritik werden lassen. Es gibt Bereiche, da tut sich die Schulwissenschaft sehr schwer damit. Es würde ihnen jedoch gut tun, die geistigen Bereiche nicht einfach auszublenden. Genau so sollten die ganzheitlich denkenden Menschen nicht einfach jeden „Stuss“ ungeprüft übernehmen. Der Dozent für Informatik an der Dualen Hochschule Baden-Würtenberg hat mit seinem Buch eine grossartige Vorlage geliefert, damit sich diese beiden Welten finden können. Mehr dazu unter folgendem Link: „Die Begegnung von Wissenschaft und Spiritualität“

Buchtaufe „Taoistisches Gesichter-Lesen“

Der Höhepunkt des Tages – von den meisten mit Spannung erwartet, war die feierliche Taufe des neuen Buches „Taoistisches Gesichter-Lesen von Wendelin Niederberger. Dazu hat sich Prof. Dr. Bindli, alias Martin Rohrer, ein ganz besonderes Kunststück einfallen lassen.

Wie immer vertraut Prof. Dr. Bindli seinem eigenen "Dritten Auge" mehr.

Wie immer vertraut Prof. Dr. Bindli seinem eigenen „Dritten Auge“ mehr.

Berührender Abschluss trotz „Harter Kost“

„Man sollte diese Themen mit einer gewissen Lockerheit und nicht allzu verbissen angehen“, zieht Wendelin Niederberger das Fazit aus dem inspirierenden Tag. Schon jetzt gilt es den Termin für den 16. Treffpunkt Erfolg zu reservieren. Hier ist er:

16. Treffpunkt Erfolg, Input Tagung für ein Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert. Freitag, 11. November 2015 – Mövenpick Hotel, Egerkingen (CH)

Hier der Link zur Anmeldung: 16. Treffpunkt Erfolg

Wer Lust hat, findet hier das kurze Video über die Buchübergabe an die Eltern von Wendelin Niederberger. Ein berührender Moment und ein würdiger Abschluss eines Sinnerfüllten Tages mit Energie, die sich ausbreitet.

 

 

 

 

 

Bedingungsloses Grundeinkommen gibt dem Leben Sinn

15. Januar 2015 8 Kommentare

Initiative für eine menschenwürdige Gesellschaftsform

„Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine Idee, deren Zeit gekommen ist“, titelt der Gründer der dm-Drogeriekette Götz W. Werner in seinem Buch „Einkommen für alle.“ Das Schweizer Volk stimmt im Jahr 2016 darüber ab, ob es schon soweit ist, dieses revolutionäre System einzuführen. 

Bedingungsloses Grundeinkommen bedeutet, dass jeder Bürger, egal wie arm oder reich er ist, vom Staat eine bestimmten Betrag überwiesen bekommt, der so gross ist, dass ein Überleben gesichert sein sollte. Diese Idee ist im Grunde schon uralt, jedoch erst der prominente Unternehmer Götz Werner hat ihr neuen Auftrieb gegeben. In der Schweiz wurden in kürzester Zeit 130’000 Unterschriften gesammelt, die nun zu einer Volksabstimmung führen.

Wer arbeitet noch, wenn man Geld bekommt, ohne dafür eine Leistung erbringen zu müssen? Hier ein Beitrag der die Fakten erklärt:

Prof. Götz W. Werner gibt der Idee des bedingungslosen Grundeinkommen neuen Auftrieb.

Prof. Götz W. Werner gibt der Idee des bedingungslosen Grundeinkommen neuen Auftrieb.

Wer steckt hinter der Idee des Bedingungslosen Grundeinkommens?

Hier ein aufschlussreicher Film über Götz Werner, der anlässlich der Verleihung des Deutschen Gründerpreises für sein Lebenswerk gedreht wurde:

Prof. Götz W. Werner – Ein Ort für das Leben

Götz Werner schreibt in seinem Buch: „Die Würde und die Freiheit des Menschen beinhalten das Recht, nein sagen zu können. Diese Freiheit hat nur der, dessen Existenzminimum gesichert ist. Die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen ruht damit auf der zentralen Grundlage unserer Verfassung: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Einkommen ist ein Bürgerrecht.“

Erich Fromm, der bekannte Philosoph, doppelt gleich nach: „Der Übergang von einer Psychologie des Mangels zu einer des Überflusses bedeutet eine der wichtigsten Schritte in der menschlichen Entwicklung.“

Wer der Ansicht ist, dass sich die humanistische Entwicklung der Menschheit nur dann auf eine würdige Ebene anheben kann, wenn die Existenz für alle gesichert ist, der sollte sich diesen Ansatz zur Lösung der Probleme auf diesem Planeten zumindest einmal anschauen.

Wer steckt in der Schweiz hinter der Initiative?

Die treibende Kraft hinter dem Komitee zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens ist der Unternehmer Daniel Häni.

Daniel-Haeni

„Wir wollen Freiheit in der Arbeit, nicht Freizeit nach der Arbeit. Wer nicht muss, der kann.“ Daniel Haeni

Häni gründete im Jahr 2006 mit dem Künstler Enno Schmidt die Initiative Grundeinkommen.

Im Jahr 2008 veröffentlichte Götz W. Werner das Buch „Einkommen für alle“, welches im Jahr 2012 bereits in der 6. Auflage über den Ladentisch gegangen ist.

Im Frühling 2012 wurde die Volksinitiative lanciert und am 4. Oktober 2013 mit einer spektakulären Perfomance auf dem Bundesplatz in Bern eingereicht. Kritiker der Initiative sind vor allem Politiker. Das Hauptargument gegen die Initiative ist der nüchterne Umstand, dass die Menschen schlicht zu faul sind etwas zu tun, wenn sie nicht mit finanziellem Anreiz dazu gezwungen werden. Den gewählten Volksvertretern geht diese Idee eindeutig zu weit. Man könnte dazu anmerken, dass mit der Einführung des Grundeinkommens auch die Macht der Politik massiv eingeschränkt würde. Kein Wunder fürchten diese die Annahme der Initiative wie der Teufel das Weihwasser.

 

Das Buch von Götz Werner gab der Idee grossen Auftrieb

Das Buch von Götz Werner gab der Idee grossen Auftrieb

Gemeinsame Überzeugungskraft ist gefragt

Es ist nun ein Kraftakt für alle, die der Würde der Menschen Vorrang geben und an das Gute im Menschen glauben, dieser Initiative zum Erfolg zu verhelfen. Dazu braucht es von jedem von uns persönliche Überzeugungskraft, um so viele wie möglich im Umfeld für diese Idee zu gewinnen. Die Schweiz hat als einziges Land die Möglichkeit, dieser einmaligen Idee zum Durchbruch zu verhelfen. Die Schweiz wäre ein leuchtendes Beispiel für Europa und die Welt, damit auch andere Länder der längst fälligen Umsetzung der Idee folgen könnten.

Um die Vorwürfe zu entkräften, brachten die Initianten im Herbst 2008 einen  Film über dieses Thema heraus, den schon bald eine Million Menschen gesehen haben. Es ist der beste Film, um die Idee zu erklären. Der Titel:  Grundeinkommen ein Kulturimpuls

Dieser Blog-Beitrag soll dazu dienen, die allgemeine Angst vor dieser Idee zu entkräften. Es ist an der Zeit, dass wir die Gesellschaftsform auf diesem Planeten wieder in eine Menschenwürdige Qualität bringen und dazu gehört vor allem auch die Garantie jedes Menschen auf eine Grundexistenz. Nur dann kann eine Entwicklung auf eine höhere Ebene stattfinden.

Hier der Link zu den Initianten mit dem Titel: „Was fehlt, wenn alles da ist?“

Um die Argumente der Gegner zu erfahren, gibt es eine interessante Video-Serie, bei der die Skeptiker befragt werden unter dem Titel: „Pola rennt“

Der Kopf der Schweizer Initiative, Daniel Häni, wird am 15. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen, vom Freitag, 13. November 2015,  persönlich anwesend sein, um allen, die dabei sein werden, Fragen aus erster Hand zu beantworten. Hier der Link zur Anmeldung:

Treffpunkt ErfolgMehr Erfolg, Spass und Lebensfreude! Input Tagung für ein erfolgreiches Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert.