Impressionen zum 15. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen

20. November 2015 Keine Kommentare

Wie gut gelingt es Ihnen, sich von alten Vorstellungen zu verabschieden?

Daniel Häni, David Wilson, Dr. Katharina Friedrich, und Prof. Dr. Eckhard Kruse brachten die 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 15. Treffpunkt Erfolg an ihre Bewusstseins-Grenzen. Der Obwaldner Zauberer und Unterhalter Martin Rohrer sorgte gekonnt für die Prise Leichtigkeit im Rahmenprogramm.

Einmal im Jahr treffen sich ganzheitlich denkende Kleinunternehmer zum Austausch im Mövenpick Hotel in Egerkingen. Organisiert wird der Anlass von Rita und Wendelin Niederberger, Visionäre Erfolgs-Akademie, Wilen. Einmal mehr haben es die Referenten verstanden, die Zuhörer herauszufordern. Hier ein paar Auszüge:  Daniel Häni

Wer die Dinge auf eine neue und andere Art und Weise beleuchtet, stösst nicht immer auf sofortige Zustimmung. So ist es Wendelin Niederberger nicht leicht gefallen, die Skepsis gegenüber dem bedingungslosen Grundeinkommen, vollständig zu beseitigen. Daniel Häni stellte das neue Buch zur Abstimmung vor und versuchte die kritischen Fragen aus dem Publikum zu beantworten. Eine Frage schien bei mehreren Zuhörern nicht vollständig aus dem Weg geräumt zu sein: „Wie wird das bedingungslose Grundeinkommen finanziert?“ Daniel Häni schreibt dazu in seinem Buch: „Wer soll das bedingungslose Grundeinkommen bezahlen? Dies ist die beste aller falschen Fragen. Das Grundeinkommen muss nicht bezahlt, sondern verstanden werden. Es handelt sich monetär um ein Nullsummenspiel. Die Bedingungslosigkeit kostet nicht Geld, sondern Vertrauen.“ Klar, dass wir alle es vorziehen würden, mathematische Tabellen zu bekommen, welche die Finanzierbarkeit belegen. Daniel Häni ist sich dessen bewusst, liefert aber genau deswegen keine klaren Zahlen, weil es hier nicht um Zahlen, sondern um eine Geisteshaltung geht. „Die Frage der Finanzierung ist nicht Gegenstand der Volksinitiative“, schreibt er in seinem Buch „Was fehlt, wenn alles da ist?

David Wilson (Der Bauer und sein Prinz)

Wendelin Niederberger gratuliert David Wilson für seine pionierhafte Arbeit auf der Farm des englischen Thronfolgers Prinz Charles.

David Wilson, Protagonist des Films: „Der Bauer und sein Prinz“

Direkt von England eingeflogen kam David Wilson. Mit beeindruckenden Bildern hat er gezeigt, wie viel Wert auf die Artenvielfalt auf dem Bauernhof des englischen Thronfolgers gelegt wird. Wilson rief dazu auf, die alten Tierrassen und die alten Pflanzensorten zu pflegen, weil diese viel Resistenter gegen Krankheiten sind. Er sagte, dass 80% des gesamten Antibiotika in Amerika an gesunde Tiere verabreicht wird. Auf der Duchy Home Farm, die schon 1985 auf biologischen Landbau umgestellt hat, werden nach wie vor kunstvolle Hecken gepflegt, welche auch Kleinstlebewesen einen Lebensraum ermöglichen. Prinz Charles hat zudem angeregt, 1000 Apfelbäume zu pflanzen, bei denen jeder Baum eine andere, alte Sorte trägt. Kein Wunder gilt der Prinz of Wales, als einer der Vorreiter in Sachen naturgerechter Biolandbau. Traurig ist nur, dass der Film in seinem Heimatland nicht gezeigt werden darf. Mehr zu David Wilson in diesem Beitrag: „Der Bauer und sein Prinz“

Wendelin Niederberger stellte in seinem Referat die Grundsätze vor, die es für die erfolgreiche Unternehmensführung in Zukunft zu beachten gilt.

Wendelin Niederberger stellt in seinem Referat die Grundsätze vor, die es für die erfolgreiche Unternehmensführung in Zukunft zu beachten gilt. Der Weg aus der Sinn-Finsternis.

„Bewusstsein schafft Realität“

Robert Owen, der englische Industrielle, hat in seiner Spinnerei in New Lanark, Schottland, 1779 die Kinderarbeit verboten. Er kürzte die Arbeitszeit auf 10,5 Stunden pro Tag. Weiter hat er den Mitarbeitern ermöglicht, gesunde und günstige Nahrungsmittel kaufen zu können. Er hat diese Entscheidung nicht getroffen, weil sie finanzierbar war, sondern weil die Menschlichkeit die erforderlich machte. Der Aufschrei in der Branche war gross. Wo führt das hin, wenn alle Mitarbeiter im Land solche Rechte fordern? Diese Massnahmen führten jedoch zu einer Steigerung der Produktivität und zur Entwicklung von neuen Produktionstechniken. In der Folge war Robert Owens Fabrik weit rentabler alles alle anderen. 1825 verkaufte Owen seine Fabrik und gründete in den Vereinigten Staaten die Kolonie „New Harmonie“. Später war er einer der ersten, der die Existenz der „Geistigen Welt“ durch die Förderung der Medialität vorantrieb. Heute würde niemand mehr Robert Owen in Frage stellen. Sein revolutionäres Gedankengut ist heute völlig normal. Wenn Unternehmen in Zukunft noch erfolgreich bleiben wollen, dann müssen Sie heute, 200 Jahre später wieder einen grossen Schritt vorwärts machen. In seinem Vortrag zeigt Wendelin Niederberger die 5 Punkte, die es in Zukunft in das Geschäftsmodell zu integrieren gilt. Hier die Kernbotschaft:  Geist erzeugt Form – Bewusstsein schafft Realität

"schuwi" und "Eso" nennt Prof. Dr. Eckhard Kruse die beiden Welten, die sich immer mehr annähern sollten.

„Schuwi“ und „Eso“ nennt Prof. Dr. Eckhard Kruse die beiden Welten, die sich immer mehr annähern sollten.

Wissenschaftler fischt im „Eso-Teich“

Kaum ein Wissenschaftler wagt es, sich wohlwollend der „Geistigen Ebene“ zu nähern. Seine Tage als „seriöser“ Intellektueller wären gezählt und der Ruf ruiniert. Prof. Dr. Eckhard Kruse hat sich mit seinem Buch „Der Geist in der Materie“ offen dazu bekannt, den „Blinden Fleck“ der Schulwissenschaft, zu thematisieren. Er ist aber nicht nur ein verklärter Visionär. Er zeigt der sogenannten „Esoterikszene“ genau so die Schwächen auf, die sie immer wieder zur Zielscheibe der Kritik werden lassen. Es gibt Bereiche, da tut sich die Schulwissenschaft sehr schwer damit. Es würde ihnen jedoch gut tun, die geistigen Bereiche nicht einfach auszublenden. Genau so sollten die ganzheitlich denkenden Menschen nicht einfach jeden „Stuss“ ungeprüft übernehmen. Der Dozent für Informatik an der Dualen Hochschule Baden-Würtenberg hat mit seinem Buch eine grossartige Vorlage geliefert, damit sich diese beiden Welten finden können. Mehr dazu unter folgendem Link: „Die Begegnung von Wissenschaft und Spiritualität“

Buchtaufe „Taoistisches Gesichter-Lesen“

Der Höhepunkt des Tages – von den meisten mit Spannung erwartet, war die feierliche Taufe des neuen Buches „Taoistisches Gesichter-Lesen von Wendelin Niederberger. Dazu hat sich Prof. Dr. Bindli, alias Martin Rohrer, ein ganz besonderes Kunststück einfallen lassen.

Wie immer vertraut Prof. Dr. Bindli seinem eigenen "Dritten Auge" mehr.

Wie immer vertraut Prof. Dr. Bindli seinem eigenen „Dritten Auge“ mehr.

Berührender Abschluss trotz „Harter Kost“

„Man sollte diese Themen mit einer gewissen Lockerheit und nicht allzu verbissen angehen“, zieht Wendelin Niederberger das Fazit aus dem inspirierenden Tag. Schon jetzt gilt es den Termin für den 16. Treffpunkt Erfolg zu reservieren. Hier ist er:

16. Treffpunkt Erfolg, Input Tagung für ein Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert. Freitag, 11. November 2015 – Mövenpick Hotel, Egerkingen (CH)

Hier der Link zur Anmeldung: 16. Treffpunkt Erfolg

Wer Lust hat, findet hier das kurze Video über die Buchübergabe an die Eltern von Wendelin Niederberger. Ein berührender Moment und ein würdiger Abschluss eines Sinnerfüllten Tages mit Energie, die sich ausbreitet.

 

 

 

 

 

Prof. Dr. Eckhard Kruse am 15. Treffpunkt Erfolg

11. August 2015 Keine Kommentare

Die Begegnung von Wissenschaft und Spiritualität

Kennen Sie den „Blinden Fleck“ der Esoteriker? Sie reden zum Beispiel von Energie, die man aber nicht in Kilowattstunden messen kann. Kennen Sie den „Blinden Fleck“ der westlichen Wissenschaft? Oh ja, auch den gibt es! Einer der sich mit beiden Systemen auskennt ist Prof. Dr. Eckhard Kruse, der am „Treffpunkt Erfolg“ am Freitag, 13. November 2015, in Egerkingen genau darüber ein spannendes Referat halten wird.

„Astrologie ist Unfug, weil die Planeten keinen kausalen Einfluss auf die Menschen auf der Erde haben können. Dazu ist ihre Anziehungskraft viel zu schwach. So kann man aber auch die Vorhersagen der Bahnhoffahrpläne als Aberglaube bezeichnen. Die Anziehungskraft der Zeiger der Bahnhofsuhr kann unmöglich tonnenschwere Züge in den Bahnhof bewegen. Wieso sollten also die in den Fahrplänen genannten Uhrzeigerstellungen eine Rolle für die Zugbewegung spielen?“

Welches Weltbild hätten Sie gerne? Prof. Dr. Eckhard Kruse teilt es ein in "Eso" und "Schuwi" und verbindet Wissenschaft mit Spiritualität in genialer Weise.

Welches Weltbild hätten Sie gerne? Prof. Dr. Eckhard Kruse teilt es ein in „Eso“ und „Schuwi“ und verbindet Schulwissenschaft mit Spiritualität in genialer Weise.

Dies ein Ausschnitt aus dem kürzlich erschienen Buch „Der Geist in der Materie“. Mit solchen und ähnlichen Beispielen, spielt der studierte Informatiker mit Anwendungsfach Physik, Prof. Dr. Eckhard Kruse die beiden Weltbilder Esoterik und Wissenschaft humorvoll und doch tiefgründig gegeneinander aus und zeigt damit, dass beide Weltanschauungen ihre Berechtigung haben.

Wer darf Ihnen die Welt erklären?

„Was haben ein Neurowissenschaftler, der mit Kernspintomographen Gerhirnaktivitäten seiner Versuchsperson misst, und ein „Esoteriker“, der sich für Geistheilung, Bewusstseinserweiterung und Spiritualität interessiert, gemeinsam? Beide wollen die Welt verstehen, um dadurch handlungsfähiger zu werden. Was der eine mehr mit dem Verstand verfolgt, versucht der andere mit dem Herzen zu erfassen. Am Ende haben beide das gleiche Ziel: Sie wollen die Zusammenhänge verstehen. Der Wissenschaftler hat ein hohes Ansehen in der heutigen Gesellschaft und zerlegt alles in Einzeilteile. Sie sind derart vertieft in ihre „Bäume“, dass sie den Wald und die Welt kaum mehr erkennen. Darum sollte ein echter Wissenschaftler niemals sagen: „Das kann nicht sein, solchen Aberglauben müssen wir nicht erforschen.“

Wenn es um das „Geistige“ geht, versagen die Gesetze der Wissenschaft

Für den an der Dualen Hochschule Baden-Würtenberg dozierenden Eckhard Kruse war es ein weiter Weg, sich vom schulwissenschaftlichen Weltbild zu lösen, esoterische und spirituelle Sichtweisen wertzuschätzen und durch Schule, Studium und Medien vermittelte Dogmen zu hinterfragen. Er beschreibt seinen Werdegang wie folgt: „Wo habe ich wirklich etwas über uns Menschen, Bewusstsein, Gefühle und Sinn gelernt? Nicht in der Wissenschaft, sondern im Austausch mit spirituellen Menschen, Heilern, Therapeuten oder modernen Schamanen. – und natürlich durch eigene unmittelbare Erfahrungen.“

Gegenseitiger Respekt und Offenheit zum Wohle der Menschheit

Darum haben beide Welten ihren Beitrag zur Entwicklung der Menschheit zu leisten. Es geht nicht mehr an, dass der Schulwissenschaftler die Nase rümpft, wenn er von Esoterik reden hört. Im Gegenzug ignorieren Esoteriker immer wieder grundlegendes naturwissenschaftliches Wissen, das nicht in Frage gestellt werden kann. Diese beiden Länder, Schulwissenschaft und Spiritualität, haben ihre Stacheldrähte an den Grenzen nach wie vor voll hochgezogen. Beide müssen lernen, mit grossen Schritten aufeinander zuzugehen, damit wir in Zukunft das Wissen zur Verfügung  haben, um die anstehenden Probleme der sich entwickelnden Menschheit zu bewältigen. Erleben Sie am 15. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen, Prof. Dr. Eckhard Kruse, als inspirierenden Referenten. Hier geht’s zur Anmeldung: Treffpunkt Erfolg – Input Tagung für mehr Erfolg, Spass und Lebensfreude