Die Stille Revolution mit Bodo Janssen

7. September 2018 Keine Kommentare

Vom „Know how“ zum „Know why“ in der Unternehmensführung

Es findet eine Revolution statt, die grösser ist, als der Zusammenbruch des Sowjet-Regimes. Diese nächste Revolution findet in der Unternehmensführung statt, wo es immer mehr um Werte geht, als um Macht und Geld. Der Regisseur des Films „Die Stille Revolution“, Kristian Gründeling, nimmt Sie mit auf eine Reise in die Arbeitswelt, in der gerade ein grosser Kulturwandel stattfindet. 

„Die „Stille Revolution“, die gerade stattfindet, ist so gewaltig, wie der Wechsel von der Agrargesellschaft in die Industriegesellschaft“, sagt kein geringerer als Thomas Sattelberger, ehemaliger Top-Manager bei der deutschen Telekom. Es wird grosse Veränderungen geben und ein Abschied von der vertrauten Welt, wie wir sie bisher gekannt haben. Die Stille Revolution zeigt, wie dieser Kulturwandel möglich wird und was es dazu braucht.

Trailer DIE STILLE REVOLUTION from mindjazz pictures on Vimeo.

Mit einem neuen Bewusstsein zum Unternehmens-Erfolg

In Zukunft wird es nicht mehr heissen, wir haben Geld verdient, weil wir gut gewirtschaftet haben. In Zukunft wird es heissen, wir haben den Menschen eine würdevolle, sinnerfüllte Aufgabe gegeben und gerade deswegen Erfolge erzielt – auch in finanzieller Hinsicht. Wir müssen aufhören im Aussen zu glänzen, dafür müssen wir umso mehr anfangen von Innen heraus zu leuchten. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie wir diesen Wandel vollziehen können. Entweder durch Einsicht, oder durch Katastrophe. Es liegt an einem selbst, die Einsichten zu bekommen, damit die Katastrophe nicht kommen muss. Die Wirtschaftsuniversitäten bringen den neuen Führungskräften und Managern nach wie vor bei, wie man auf der Titanic die Stühle neu ausrichtet, anstatt ihnen beizubringen, wie man den Kurs wechselt und ein neues Wertesystem in der Wirtschaft einführt. Gefordert ist ein radikaler Wandel, der im Inneren jedes einzelnen stattfinden muss.

Bodo Janssen, Inhaber der Upstalsboom Hotelkette als Beispiel

Der Film zeigt diesen Wertewandel am Beispiel von Bodo Janssen. Er hat die mehrheitlich in Norddeutschland beheimatete Hotelkette Upstalsboom von seinem Vater übernommen, nachdem dieser bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen war. Nach einiger Zeit hat eine Umfrage bei den Mitarbeitern ergeben, dass sie zwar gerne für die Firma arbeiten würden, dass sie sich aber einen anderen Chef wünschen würden. Der Schock über dieses niederschmetternde Ergebnis sitzt bei Bodo Janssen so tief, dass er sich in ein Kloster zurück zieht, um sich über seine Führungs-Philosophie und was noch viel wichtiger ist, über seine eigenen Lebenswerte Gedanken zu machen.

Managerwerkzeuge funktionieren nicht mehr

Die Herausforderungen, welche durch diese Stille Revolution ausgelöst werden, brauchen neue Denkansätze. Wenn der Handwerker eine Schraube eindrehen will, nützt ihm ein Rollgabelschlüssel oder Engländer, wie wir in nennen, nicht viel. Es braucht einen Schraubenzieher. Genau so ist es mit den Management-Systemen. Auch nach dem hundertsten Change-Prozess wird man feststellen, dass keines der Werkzeuge Wirkung zeigte. Die Titanic hält nach wie vor Kurs auf den Eisberg, um die gleiche Metapher zu verwenden.  Es braucht ein neues Bewusstsein, um die Zukunft gestalten zu können. Dieses Bewusstsein zu lernen und die Mitarbeiter und das Team zu integrieren, wird eine Herausforderung sein, die es zu bewältigen gilt. Der packende Film gibt einen Einblick, wie die neue Wirtschaftswelt nach der Stillen Revolution aussehen wird.

Der Film „Die Stille Revolution“ läuft ab 1. September 2018 in den Schweizer Kinos: Hier die Spieldaten: Die Stille Revolution

Möchten Sie mehr darüber wissen? Hier ein Fachartikel von Wendelin Niederberger:
Mit spiritueller Teambildung Top-Teams erschaffen

Führen mit Hirn! Potenzial-Entfaltung mit Sebastian Purps-Pardigol

11. September 2016 Keine Kommentare

Mehr Sinn, Inhalt und Erfüllung in Arbeit und Beruf

Was macht Arbeit sinnvoll? Ist es der Lohn, der uns die Existenz sichert? „Nein“, sagt Sebastian Purps-Pardigol. Es ist die Herausforderung, die wir selber gewählt haben. Der Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther hat bewiesen, dass die Hirnmasse zunimmt, wenn eine erfüllte Tätigkeit ausgeübt wird.

Gehen Sie Ihrer Arbeit nach, weil es Ihnen sonst langweilig wird, oder spüren Sie das innere Feuer, das Sie am Morgen aus den Federn zieht? Die meisten Menschen verbinden Arbeit in erster Linie mit Mühsal und Anpassung. Eingezwungen sein in einen Arbeitsprozess, der wenig bis keine Herausforderung bietet. Das muss nicht sein. Immer mehr Menschen erkennen, dass die Arbeit auch ein wertvoller Ort für persönliches Wachstum darstellt.

Arbeitszeit ist Lebenszeit

Der berühmte Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüter sagt, wir seien nur eine Kümmerversion dessen, was wir sein könnten. Wir Menschen sind lauter unentdeckte Talente. Sebastian Purps-Pardigol hat sich diese Aussagen zu Herzen genommen und danach geforscht, wie genau unser Gehirn auf die Einflüsse der Arbeitswelt reagiert. Dabei ist er auf verblüffende Ergebnisse gestossen, die er in seinem neuen Buch „Führen mit Hirn“ einer breiten Öffentlichkeit zugänglich macht. Eine der wichtigsten Erkenntnisse ist, dass die meisten Menschen die Arbeitszeit nicht als Lebenszeit verstehen und darum viel zuviele Kompromisse eingehen. Ein anderer Aspekt ist derjenige, dass sie ihre wahren Potenziale schlicht und einfach nicht mehr kennen und darum auch nicht abrufen und zu ihrem Vorteil nutzen können. Dazu gibt es mehrere Studien, die belegen, wie Menschen in der Arbeitswelt Sinn und Erfüllung finden können.

Erster Schritt: „Chef entwickle dich!“

Der Weg führt über die Entwicklung der Persönlichkeit der Chefs. Mitarbeiter verlassen keine Firmen, sondern immer nur ihre Chefs. Wer sich als Führungskraft bewusst ist, wie wichtig seine persönliche Entwicklung, in jeder Hinsicht, auf den Unternehmens-Erfolg ist, wird seine Prioritäten im Leben darauf setzen wollen. Viele Mitarbeiter verlassen ihre Chefs, weil sie erkennen, dass keine persönliche Entwicklung zugelassen wird. Wie soll sich ein Unternehmen entwickeln, wenn selbst der Vorgesetzte in seinen alten Mustern verhaftet bleibt.

Mitarbeiter begeistern und Unternehmenserfolg steigern

Mitarbeiter begeistern und Unternehmenserfolg steigern. Die Anleitung, wie man Mitarbeiter zu Überfliegern macht.

Die drei Erfolgs-Faktoren

Sebastian Purps-Pardigol hat in 5-jähriger Forschungsarbeit und in über 150 Interviews versucht herauszufinden, wie man Sinn und Erfüllung in der Arbeit finden kann. Dabei hat er drei grundlegende Erfolgs-Faktoren gefunden, die in allen diesen Firmen vorhanden sind:

1. Erfolgs-Faktor Verbundenheit
2. Erfolgs-Faktor Mitgestaltung
3. Erfolgs-Faktor Innere Bilder

Er sagt, dass 70% der Change-Prozesse scheitern, weil die Mitarbeitenden innerlich blockieren. Im Gehirn der Mitarbeiter wird ein „Gefahrenriecher“ aktiv. Die Botenstoffe, die von der „Amygdala“ ausgestossen werden, lösen in den Menschen einen Alarmmodus aus. In diesem Zustand verfügt das Gehirn nur über einen eingeschränkten Zugriff auf das Hirnareal, in dem Kreativität, Empathie und vorausschauende Handlungsplanung angelegt sind.

Möchten Sie lernen wie Sie Ihr Potential entfalten? Sebastian Purps-Pardigol kommt in die Schweiz, um Ihnen zu helfen, Ihre Potentetiale zu entfalten. Hier der Link zum offiziellen Führungstraining „Potentialentfaltung und Kommunikation“.
Termin: Donnerstag, 1. November bis Sonntag, 4. November 2018

Am 16. Treffpunkt Erfolg vom Freitag, 11. November 2016 wird Sebastian Purps-Pardigol über seine Erkenntnisse der drei Erfolgs-Faktoren erzählen. Er zeigt auf, welche Gegenmittel wirken und wie wir aufgrund der modernen Hirnforschung die Potenziale in uns abrufen können, um wieder Sinn, Inhalt und Erfüllung im Beruf finden können.

Hier können Sie sich das Programm zum 16. Treffpunkt Erfolg herunterladen:

Input-Tagung für ein erfolgreiches Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert

Hier können Sie sich jetzt gleich online anmelden:

16. Treffpunkt Erfolg, Freitag, 11. November 2016, Mövenpick Hotel Egerkingen

Wer mehr über Sebastian Purps-Pardigol wissen möchte, findet hier einen Beitrag:

Am 16. Treffpunkt Erfolg wird auch Bernd Hückstädt sein phänomenales Konzept für ein neues Wirtschaftsmodell präsentieren. „Gradido“ sorgt für weltweiten Wohlstand und Frieden. Hier erfahren Sie mehr… „Die natürliche Oekonomie des Lebens“

Hier können Sie sich jetzt gleich online anmelden:

16. Treffpunkt Erfolg, Freitag, 11. November 2016, Mövenpick Hotel Egerkingen