Möbel Pfister lanciert ersten „Cradle to Cradle“ Vorhangstoff

16. September 2017 Keine Kommentare

Intelligente Produkte hinterlassen keine Schäden an der Natur und sind komplett rezyklierbar

Endlich kommt Bewegung in die Sache! Nur Firmen, die sich dafür einsetzen, intelligente Produkte zu entwickeln, werden in Zukunft überleben. Eines der grössten Möbelhäuser der Schweiz „Möbel Pfister“ geht mit gutem Beispiel voran. Hier erfahren Sie mehr über diese erfreuliche Entwicklung. 

„Ein Produkt, das nicht in den Kreislauf zurückgeführt werden kann, ist schlicht dumm“, wettert Prof. Dr. Michael Braungart, der am 14. Treffpunkt Erfolg seine Entwicklung der „Intelligenten Verschwendung“ vorgestellt hat. „Menschen, denen immer nur das „Sparen“ eingetrichtert wird, werden gierig.“ Dabei wäre es ganz einfach: „Entwickeln wir nur noch Produkte, die keinen Schaden anrichten und wir können verschwenden so viel wir wollen.“

Mehr zu „Cradle to Cradle“, oder auf Deutsch von der „Wiege zur Wiege“ erfährt Ihr hier in diesem Beitrag:

Neue Lebenslust statt Zukunftsfrust

Möchten Sie am nächsten Treffpunkt Erfolg auch dabei sein und erfahren, wie sich die Geschäftwelt zu einer neue Qualität entwickeln darf?

Hier der Link zur Anmeldung: Input-Tagung für mehr Spass, Erfolg und Lebensfreude

Wir können mit unserem Konsumverhalten sehr viel bewirken. Unterstützen wir die Firmen, die Produkte lancieren, die ein gutes Gefühl geben und keine Schäden anrichten können. Möbel Pfister macht den Anfang mit den intelligent hergestellten Vorhangstoffen.

„From Business to Being“ – Hotel Hornberg, Saanenmöser

20. Juli 2017 Keine Kommentare

Brigitte und Christian Hoefliger – von Siebenthal am 17. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen

Gibt es ein Rezept für den Erfolg? Ja, das gibt es! Menschlichkeit statt Macht und Geld! Mit ihrer Vision „Im Einklang mit Mensch und Natur“ punkten die sympathischen Inhaber des Hotels Hornberg bei ihren Gästen, so dass diese gerne wieder kommen.

Der „17. Treffpunkt Erfolg“ verspricht wieder viele spannende Inputs für Inhaberinnen und Inhaber von Kleinbetrieben und von Selbständigen jeder Branche. Der „Rote Faden“, der sich durch die diesjährige Veranstaltung zieht, heisst: „Wertewandel im Unternehmen“. Brigitte und Christian Hoefliger-von Siebenthal sind ein leuchtendes Beispiel dafür, dass die Entwicklung der Kultur eines Unternehmens, immer zuerst bei den Führungskräften ansetzen muss.

Brigitte und Christian Hoefliger-von Siebenthal leben vor, wovon andere nur reden. Sie führen ihr Hotel Hornberg mit dem Crede: „Wir als Inhaber gehen mit gutem Beispiel voran!“

 

Die Einigkeit der Werte als Erfolgs-Garant!

Wie ist man überhaupt auf die Idee gekommen, Geld und Macht als oberste Prämisse in der Wirtschaft zu entwickeln? Darüber geben die spannenden Referenten am 17. Treffpunkt Erfolg Auskunft. Von der Geschichte, bis zur Umsetzung der Menschlichkeit, in Unternehmen in der heutigen Zeit, wird das ganze Spektrum behandelt. Nicht nur, aber vor allem in Dienstleistungs-Unternehmen, ist die Sinnfrage eine der zentralsten Punkte, wie Mitarbeiter gerne Leistung erbringen wollen. Darüber muss man sich im Team zuerst einig werden. Gelingt dies nicht, bleiben die Grundsätze der Firmenkultur leere Worte auf Hochglanzbroschüren, welche ihr Geld nicht wert sind.

Gelebte Firmenkultur der Gastfreundschaft

Was das Hotelierpaar Brigitte und Christian Hoefliger-von Siebenthal anders machen, erfährt man spätestens, wenn man ihr sympathisches Hotel in der Nähe von Gstaad betritt. „Es ist wie nach Hause kommen“, bestätigen die Gäste, die sich immer wieder eine Auszeit im Hotel Hornberg gönnen. „In diesem Haus herrscht ein ganz besonderer Zauber“, meinen auch wir und können jedem nur empfehlen, einen Abstecher ins Simmental zu machen, um diese besondere Stimmung zu spüren.

Inspirationsquelle und Vorbild für andere Unternehmen

Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass die beiden Inhaber des Hotels Hornberg, auch andere Kleinunternehmer mit ihrer Philosophie inspirieren können. So hat Christian Hoefliger am Internationalen Tourismus-Forum in Sölden/Tirol, ein eindrückliches Referat gehalten mit dem Titel: „Das Zusammenspiel harter und weicher Faktoren entscheidet!“ Fazit: Der Wechsel von „Business to Being“ oder von „Gelebter Gastfreundschaft mit „WOW-Effekt“, kann man nicht delegieren, sondern muss durch die Entwicklung der eigenen Unternehmer-Persönlichkeit erschaffen werden.

Möchten auch Sie sich von Brigitte und Christian Hoefliger-von Siebenthal inspirieren lassen? Reservieren Sie jetzt gleich Ihren Platz für den „17. Treffpunkt Erfolg“ vom Freitag, 17. November 2017 im Mövenpick Hotel Egerkingen.

Hier geht’s zur Anmeldung: 17. Input-Tagung für ein erfolgreiches Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert

Profitieren Sie vom Frühbucher-Rabatt bis 31. August 2017 von Fr. 280.- Inklusive Mittagessen, Kaffeepausen und Abschluss-Apèro mit Fingerfood-Buffet.  (Ab 1. September 2017, Fr. 320.- pro Person)

Hier geht’s zur Webseite vom Romantik Hotel Hornberg in Saanemöser bei Gstaad

Dr. Steffi Burkhart am 16. Treffpunkt Erfolg: Wie tickt die Jugend?

5. Dezember 2016 Keine Kommentare

Steffi macht Furore und sagt: „Die Spinnen die Jungen!“

Dr. Steffi Burkhart, die Stimme der Generation Y hat am 16. Treffpunkt Erfolg für einen fulminanten Abschluss gesorgt. Mehr Menschlichkeit in Unternehmen braucht ein neues Denken in den Teppichetagen. Lesen Sie hier, warum Steffi zu Fragen der Zukunft der Arbeit gerne als Expertin in den Ring steigt.

Was versteht man unter der Generation Y? Das sind die jungen Menschen mit den Jahrgängen zwischen 1980 – 1995, die jetzt zwischen 20 und 35 Jahre alt sind. Die Eltern dieser Altersgruppe nannte man die „Babyboomer“, die nun langsam in Rente gehen. Das Spezielle an dieser Generation Y ist, dass es von dieser Gruppe nicht mehr so viele gibt, wie noch von den früheren Generationen. Laut Studien stellen sie bereits 28% der Werktätigen im Arbeitsmarkt. Damit liegen Sie bereits an zweiter Stelle, obwohl es von Ihnen in der Gesamtbevölkerung nur gerade 18% gibt. Ein ganz besonderes Merkmal dieser Leute ist es auch, dass sie immer alles zur Verfügung hatten, ohne dafür eine Leistung erbringen zu müssen.

Die Welt wird auf den Kopf gestellt

In dieser kurzen Einspielung zeigt sich, wie sich diese Generation ihrer Wichtigkeit und ihres Status sehr bewusst ist. Diese Generation ist die Erste, die voll und ganz im Internetzeitalter gross geworden ist. Da sich dieses Medium in der Geschäftswelt zum absoluten Erfolgsfaktor entwickelt hat, hat diese Generation Fähigkeiten, wo ältere Semester nicht mehr mithalten können. Dieser geniale Werbespot bringt die Umkehr der Werte in witziger Form auf den Punkt. Sehen Sie selbst!

Dr. Steffi Burkhart erklärt, was diese Generation von der Politik erwartet

„Wir sollten endlich aufhören, uns weiterhin an Traditionen wie Stechuhrsystem, Präsenzarbeitszeit und einen tayloristischen Menschenbild und Organisationsmodell festzuklammern“, fordert die in Köln wohnhafte Stimme der neuen Generation. Darum wird Steffi Burkhart schon heute, trotz, oder vielleicht sogar wegen ihrer Jugend, zu Themen befragt, die weit über ihre Zeit hinaus gehen. Bereits 14 Tage nach ihrem Auftritt, am 16. Treffpunkt Erfolg, erklärt Dr. Steffi Burkhart, was ihre Generation von der jetzigen Regierung in Bezug zur Rentenreform erwartet.

Wie gut ist Ihr Unternehmen für diese Generation Y aufgestellt?

Flexibler, freier, selbstbestimmter – so wollen immer mehr junge Menschen heute arbeiten. Freiheit und Freizeit sind ihnen wichtiger als Geld. Das „Y“ steht für Warum, weil diese Generation vieles in Frage stellt. Und das ist auch gut so. Der Leistungsdruck vieler Unternehmen ist hoch. Wie gut sind Sie als Unternehmer für diese Generation aufgestellt? Können Sie es sich leisten, diese Generation links liegen zu lassen? Finden Sie dann noch die Leute, die sicherstellen, dass Ihr Unternehmen die Anforderungen an die Zukunft bewältigen kann? Dr. Burkhart hält fest: „Sie sollten nicht nur etwas verändern, Sie müssen es.“

Wer wissen möchte, wie diese Generation tickt und auch in Zukunft die besten Talente in seinem Unternehmen finden und halten möchte, sollte sich die Gebrauchsanweisung für die Generation Y jetzt sofort lesen:

Dr. Steffi Burkhart die Stimme der Generation Y, freut sich über den gelungenen Auftritt am 16. Treffpunkt Erfolg.

Dr. Steffi Burkhart, die Stimme der Generation Y, freut sich über den gelungenen Auftritt am 16. Treffpunkt Erfolg.

Buchtipp: „Die Spinnen, die Jungen!“

„Ich verstehe nicht die Spassvermeidungskultur vieler Unternehmen. Arbeitszeit ist Lebenszeit. Das sollten wir endlich mal annehmen“, fordert Dr. Steffi Burkhart in ihrem Bestseller, den jeder gelesen haben sollte, der mit dieser Generation zu tun hat. Das sind nicht nur Firmeninhaber und Führungskräfte, sondern auch die „Babyboomer“, um ihre Nachkommen besser verstehen zu können. Steffi sagt: „Ich will, dass die ältere Generation die jüngere Generation besser versteht, und umgekehrt.“

Mehr Inputs für mehr Menschlichkeit in Unternehmen

Wenn Sie mehr Inspirationen zur Arbeitswelt und Lebenszeit von Morgen und Übermorgen bekommen wollen, sollten Sie sich folgendes Datum schon jetzt gleich vormerken: Freitag, 17. November 2017 – 17. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen.

Hier geht’s bereits zur Anmeldung:

17. Treffpunkt Erfolg – Freitag, 17. November 2017

Gradido – Ein neues Wirtschafts-Modell für weltweiten Wohlstand und Frieden

28. August 2016 1 Kommentar

Bernd Hückstädt präsentiert „Gradido“, die „Natürliche Ökonomie des Lebens“ am 16. Treffpunkt Erfolg

Die Überschuldung der Staatshaushalte ist gigantisch. Das aktuelle Wirtschafts-System hat ausgedient. Es belastet die Umwelt und macht die Menschen krank. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer grösser. Die Frage ist nicht, „ob“ das System kollabiert, sondern „wann“? Aber was kommt danach und wie hart wird der Aufprall sein?

In diesem Beitrag geht es nicht darum, schlechte Nachrichten zu verbreiten, sondern mögliche Lösungen anzubieten. Eine solche Lösung ist Gradido. Gradido wurde von Bernd Hückstädt und Margret Baier in jahrelanger Forschungsarbeit entwickelt. Wenn es Sie interessiert, wie Ihre Kinder im Jahr 2050 leben sollen, dann empfehle ich Ihnen, sich mit einem neuen Bewusstsein und diesem Wirtschaftsmodell zu befassen.

Bernd Hückstädt entwickelte Gradido gemeinsam mit Margret Baier Eine "Gebrauchsanleitung für die Zukunft".

Bernd Hückstädt entwickelte Gradido gemeinsam mit Margret Baier Eine „Gebrauchsanleitung für die Zukunft“.

Wirtschaft in Harmonie mit der Natur

„Gradido ist ein Geld- und Wirtschaftsmodell nach dem Vorbild der Natur. Es bietet ein Grundeinkommen für jeden Menschen, einen reichlichen Staatshaushalt für jedes Land und einen zusätzlichen Ausgleichs- und Umweltfonds zur Sanierung der Altlasten. Das selbstregulierende System hält die Geldmenge und damit die Preise stabil. Der sanfte Ausgleich zwischen den bisher armen Ländern und den Indutrienationen fördert den Frieden“, heisst es im Klappentext des Buches, welches als Auszug auf der offiziellen Webseite von Gradido gratis heruntergeladen werden kann.

Ist Gradido das Werk eines utopischen Träumers?

Bernd Hückstädt studierte Musik, Nachrichtentechnik und Mathematik. In über 15-jähriger Forschungsarbeit entwickelte er die „Natürliche Ökonomie des Lebens“. Heute leitet er die Gradido-Akademie für Wirtschafts-Bionik. Was heisst Gradido überhaupt? Gradido ist eine Wortkomposition aus den englischen Wörtern „Gratitude“, – Dankbarkeit, „Dignity“, – Menschenwürde und „Donation“  – Zuwendung. Gradido beruht auf dem klassischen Kreislaufdenken der Chinesen, welche die Wechselwirkungen der Natur zum Vorbild haben. Immer mehr Wissenschaftler und Forscher erkennen, dass dieses Weltbild, im Einklang mit der Natur Lösungen bieten kann, die sonst verborgen bleiben. Durch genaue Beobachtung der Naturgesetze entwickelte Bernd Hückstädt mit Margret Baier ein Modell, das eine mögliche Lösung für die Post-Industrielle-Ära sein könnte. Hier die tragenden Säulen dieses Modells:

Machbare Lösungen, die funktionieren

Die Wirtschaft hat sich bis heute genau entgegengesetzt zur Natur verhalten. Gradido zeigt auf, wie wir unser System umpolen, damit wir wieder in Einklang mit der Natur kommen. Die wichtigsten Säulen von Gradido sind „Das dreifache Wohl“. Nur wenn unser handeln zum Wohl aller Beteiligten ist, können alle gewinnen. 1. Das Wohl jedes Einzelnen, 2. Das Wohl der Gemeinschaft, 3. Das Wohl des grossen Ganzen: Natur, Umwelt, Mutter Erde, Universum…
Eine weitere Säule ist das Naturgesetz von Werden und Vergehen, der Kreislauf des Lebens. In diesem Kreislauf wird Geld geschöpft und sobald es nicht mehr gebraucht wird, verliert es seinen Wert. Ein sehr spannender Ansatz! Eine weitere Säule ist das Bedingungslose Grundeinkommen für alle. Insgesamt findet der Interessierte zehn Säulen, die ein völlig neues Konzept der Weltwirtschaft beschreiben. Die Verfasser haben wirklich an alles gedacht. Zum Beispiel der Umgang mit Patenten ist sehr spannend. Würden wir das Patentrecht aufheben, würde die Kreativität und die Lösungsoritentiertheit der Menschen im wahrsten Sinne des Wortes explodieren. Wie viele wertvolle Patente wurden schon aufgekauft und in der Schublade versteckt, nur um seinen angestammten Markt zu schützen.

Veränderung des Bewusstseins

In der Schweiz wurde im Jahr 2016 bereits über eine Säule von Gradido abgestimmt. Das Bedingungslose Grundeinkommen erhielt mehr als 20% Zustimmung durch die Bevölkerung. Das ist bereits ein sehr grosser Schritt in diese Richtung. Gradido bietet Lösungen über dieses Grundeinkommen hinaus. Was es aber braucht ist ein Wandel des Bewusstseins der Menschen. Im Moment ist der Leidensdruck noch nicht gross genug, um ein Umdenken der Mehrheit zu ermöglichen. In den nächsten 10 Jahren, spätestens bis zum Jahr 2025, wird die 4. Industrie-Revolution voll eingeschlagen haben. Massen von Robotern und die Digitalisierung werden die Arbeitsplätze ersetzen. Das ist nicht eine Frage des Wollens, sondern eine Frage des Systems. Es ist mit dem bisherigen System gar nicht zu stoppen. Es gibt keine Lösung mit diesem System. Darum braucht es so schnell wie möglich eine Alternative, die sich wieder an den Gesetzmässigkeiten der Natur orientiert, wenn wir aus der Sackgasse heraus finden wollen. Darauf gilt es sich einzustellen und darum wird Bernd Hückstädt am „16. Treffpunkt Erfolg“ dieses neue Modell persönlich vorstellen und erläutern.

Hier können Sie sich jetzt sofort anmelden: 16. Treffpunkt Erfolg mit Bernd Hückstädt und 5 weiteren spannenden Referenten
Freitag, 11. November 2016 im Mövenpick Hotel Egeringen. Tagungspauschale Fr. 280.– inklusive Kaffeepausen, Mittagessen und Apéro

Impressionen zum 15. Treffpunkt Erfolg in Egerkingen

20. November 2015 Keine Kommentare

Wie gut gelingt es Ihnen, sich von alten Vorstellungen zu verabschieden?

Daniel Häni, David Wilson, Dr. Katharina Friedrich, und Prof. Dr. Eckhard Kruse brachten die 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmer am 15. Treffpunkt Erfolg an ihre Bewusstseins-Grenzen. Der Obwaldner Zauberer und Unterhalter Martin Rohrer sorgte gekonnt für die Prise Leichtigkeit im Rahmenprogramm.

Einmal im Jahr treffen sich ganzheitlich denkende Kleinunternehmer zum Austausch im Mövenpick Hotel in Egerkingen. Organisiert wird der Anlass von Rita und Wendelin Niederberger, Visionäre Erfolgs-Akademie, Wilen. Einmal mehr haben es die Referenten verstanden, die Zuhörer herauszufordern. Hier ein paar Auszüge:  Daniel Häni

Wer die Dinge auf eine neue und andere Art und Weise beleuchtet, stösst nicht immer auf sofortige Zustimmung. So ist es Wendelin Niederberger nicht leicht gefallen, die Skepsis gegenüber dem bedingungslosen Grundeinkommen, vollständig zu beseitigen. Daniel Häni stellte das neue Buch zur Abstimmung vor und versuchte die kritischen Fragen aus dem Publikum zu beantworten. Eine Frage schien bei mehreren Zuhörern nicht vollständig aus dem Weg geräumt zu sein: „Wie wird das bedingungslose Grundeinkommen finanziert?“ Daniel Häni schreibt dazu in seinem Buch: „Wer soll das bedingungslose Grundeinkommen bezahlen? Dies ist die beste aller falschen Fragen. Das Grundeinkommen muss nicht bezahlt, sondern verstanden werden. Es handelt sich monetär um ein Nullsummenspiel. Die Bedingungslosigkeit kostet nicht Geld, sondern Vertrauen.“ Klar, dass wir alle es vorziehen würden, mathematische Tabellen zu bekommen, welche die Finanzierbarkeit belegen. Daniel Häni ist sich dessen bewusst, liefert aber genau deswegen keine klaren Zahlen, weil es hier nicht um Zahlen, sondern um eine Geisteshaltung geht. „Die Frage der Finanzierung ist nicht Gegenstand der Volksinitiative“, schreibt er in seinem Buch „Was fehlt, wenn alles da ist?

David Wilson (Der Bauer und sein Prinz)

Wendelin Niederberger gratuliert David Wilson für seine pionierhafte Arbeit auf der Farm des englischen Thronfolgers Prinz Charles.

David Wilson, Protagonist des Films: „Der Bauer und sein Prinz“

Direkt von England eingeflogen kam David Wilson. Mit beeindruckenden Bildern hat er gezeigt, wie viel Wert auf die Artenvielfalt auf dem Bauernhof des englischen Thronfolgers gelegt wird. Wilson rief dazu auf, die alten Tierrassen und die alten Pflanzensorten zu pflegen, weil diese viel Resistenter gegen Krankheiten sind. Er sagte, dass 80% des gesamten Antibiotika in Amerika an gesunde Tiere verabreicht wird. Auf der Duchy Home Farm, die schon 1985 auf biologischen Landbau umgestellt hat, werden nach wie vor kunstvolle Hecken gepflegt, welche auch Kleinstlebewesen einen Lebensraum ermöglichen. Prinz Charles hat zudem angeregt, 1000 Apfelbäume zu pflanzen, bei denen jeder Baum eine andere, alte Sorte trägt. Kein Wunder gilt der Prinz of Wales, als einer der Vorreiter in Sachen naturgerechter Biolandbau. Traurig ist nur, dass der Film in seinem Heimatland nicht gezeigt werden darf. Mehr zu David Wilson in diesem Beitrag: „Der Bauer und sein Prinz“

Wendelin Niederberger stellte in seinem Referat die Grundsätze vor, die es für die erfolgreiche Unternehmensführung in Zukunft zu beachten gilt.

Wendelin Niederberger stellt in seinem Referat die Grundsätze vor, die es für die erfolgreiche Unternehmensführung in Zukunft zu beachten gilt. Der Weg aus der Sinn-Finsternis.

„Bewusstsein schafft Realität“

Robert Owen, der englische Industrielle, hat in seiner Spinnerei in New Lanark, Schottland, 1779 die Kinderarbeit verboten. Er kürzte die Arbeitszeit auf 10,5 Stunden pro Tag. Weiter hat er den Mitarbeitern ermöglicht, gesunde und günstige Nahrungsmittel kaufen zu können. Er hat diese Entscheidung nicht getroffen, weil sie finanzierbar war, sondern weil die Menschlichkeit die erforderlich machte. Der Aufschrei in der Branche war gross. Wo führt das hin, wenn alle Mitarbeiter im Land solche Rechte fordern? Diese Massnahmen führten jedoch zu einer Steigerung der Produktivität und zur Entwicklung von neuen Produktionstechniken. In der Folge war Robert Owens Fabrik weit rentabler alles alle anderen. 1825 verkaufte Owen seine Fabrik und gründete in den Vereinigten Staaten die Kolonie „New Harmonie“. Später war er einer der ersten, der die Existenz der „Geistigen Welt“ durch die Förderung der Medialität vorantrieb. Heute würde niemand mehr Robert Owen in Frage stellen. Sein revolutionäres Gedankengut ist heute völlig normal. Wenn Unternehmen in Zukunft noch erfolgreich bleiben wollen, dann müssen Sie heute, 200 Jahre später wieder einen grossen Schritt vorwärts machen. In seinem Vortrag zeigt Wendelin Niederberger die 5 Punkte, die es in Zukunft in das Geschäftsmodell zu integrieren gilt. Hier die Kernbotschaft:  Geist erzeugt Form – Bewusstsein schafft Realität

"schuwi" und "Eso" nennt Prof. Dr. Eckhard Kruse die beiden Welten, die sich immer mehr annähern sollten.

„Schuwi“ und „Eso“ nennt Prof. Dr. Eckhard Kruse die beiden Welten, die sich immer mehr annähern sollten.

Wissenschaftler fischt im „Eso-Teich“

Kaum ein Wissenschaftler wagt es, sich wohlwollend der „Geistigen Ebene“ zu nähern. Seine Tage als „seriöser“ Intellektueller wären gezählt und der Ruf ruiniert. Prof. Dr. Eckhard Kruse hat sich mit seinem Buch „Der Geist in der Materie“ offen dazu bekannt, den „Blinden Fleck“ der Schulwissenschaft, zu thematisieren. Er ist aber nicht nur ein verklärter Visionär. Er zeigt der sogenannten „Esoterikszene“ genau so die Schwächen auf, die sie immer wieder zur Zielscheibe der Kritik werden lassen. Es gibt Bereiche, da tut sich die Schulwissenschaft sehr schwer damit. Es würde ihnen jedoch gut tun, die geistigen Bereiche nicht einfach auszublenden. Genau so sollten die ganzheitlich denkenden Menschen nicht einfach jeden „Stuss“ ungeprüft übernehmen. Der Dozent für Informatik an der Dualen Hochschule Baden-Würtenberg hat mit seinem Buch eine grossartige Vorlage geliefert, damit sich diese beiden Welten finden können. Mehr dazu unter folgendem Link: „Die Begegnung von Wissenschaft und Spiritualität“

Buchtaufe „Taoistisches Gesichter-Lesen“

Der Höhepunkt des Tages – von den meisten mit Spannung erwartet, war die feierliche Taufe des neuen Buches „Taoistisches Gesichter-Lesen von Wendelin Niederberger. Dazu hat sich Prof. Dr. Bindli, alias Martin Rohrer, ein ganz besonderes Kunststück einfallen lassen.

Wie immer vertraut Prof. Dr. Bindli seinem eigenen "Dritten Auge" mehr.

Wie immer vertraut Prof. Dr. Bindli seinem eigenen „Dritten Auge“ mehr.

Berührender Abschluss trotz „Harter Kost“

„Man sollte diese Themen mit einer gewissen Lockerheit und nicht allzu verbissen angehen“, zieht Wendelin Niederberger das Fazit aus dem inspirierenden Tag. Schon jetzt gilt es den Termin für den 16. Treffpunkt Erfolg zu reservieren. Hier ist er:

16. Treffpunkt Erfolg, Input Tagung für ein Leben und Arbeiten im 21. Jahrhundert. Freitag, 11. November 2015 – Mövenpick Hotel, Egerkingen (CH)

Hier der Link zur Anmeldung: 16. Treffpunkt Erfolg

Wer Lust hat, findet hier das kurze Video über die Buchübergabe an die Eltern von Wendelin Niederberger. Ein berührender Moment und ein würdiger Abschluss eines Sinnerfüllten Tages mit Energie, die sich ausbreitet.